Max Volume 2 - In der Firma herumgereicht

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An diesem Mittwoch musste ich überraschend alleine arbeiten. Elyas hatte mir knapp geschrieben. "Max, ich kann heute nicht kommen. Mach bitte nichts kaputt, wenn du mich vertrittst."
Prompt kam eine weitergeleitete E-Mail an Elyas. Höflich, aber bestimmt wurde er ins Büro der Assistentin der Geschäftsleitung zitiert.
Ach Marie! Sie hatte zeitgleich mit uns angefangen. Wir gingen damals oft zu dritt aus und ich hatte mich ein wenig darin verliebt, wie ihr kurzes Haar beim Tanzen sich bewegte. Die gemeinsamen Abende hatten leider aufgehört, als Elyas und sie ein Paar wurden.
Lange war das aber auch nicht gut gegangen! Über vier, fünf Biere lang hatte ich mir seine Beschwerden über den Trennungsgrund anhören müssen: Sie begriff seinen fehlenden Ehrgeiz nicht, und das viele Kiffen auch nicht.
Wenn sie jetzt Elyas rief, konnte es nur Stress geben, oder? Ich schnaufte einmal durch und setzte mich zögerlich in Bewegung. Hoffentlich war Frau Schmidt auswärts unterwegs. Ihr Büro war direkt neben Maries und ich konnte nicht versprechen, mir nach unserer Liaison gar nichts anmerken zu lassen.

"Max!", rief Marie aus, als ich an ihrer Tür erschien. "Was machst du denn hier?"
Ihre schwarze Bluse floss förmlich über ihren Busen und der rote Lippenstift betonte Maries großen Mund. Hinter dem Schreibtisch konnte ich nur Ansätze des Rocks betrachten. Ein Outfit, das Eindruck machte. "Ich vertrete heute Elyas. Er ist krank, glaube ich."
Sie fluchte. Dann schloss sie die Tür und sagte mit gesenkter Stimme: "Die Schmidt ist ganz fixiert auf ihn. Egal wie heftig oder häufig ihre Fickereien diese Woche schon waren."
Warum erwähnte Marie das? Hatte sie etwas mitbekommen? Nichts übereifrig zugeben, mahnte ich mich selber. Trotzdem musste ich an meine gestrige Erfahrung mit der Chefin denken. Ich stellte mir alte Leute nackt vor, aber es half nicht. Mein Schwanz stand wie eine Eins.
Marie sah auf meine Hose, aber sie zeigte kein Zeichen von Irritation. Sie beugte sich vor, wobei ihre Titten den Stoff der Bluse spannten. Sie holte einen Zettel aus einer ihrer Schubladen und gab ihn mir. "Aber in dem Sinne ist es gut, dass du hier bist. Bitte einmal unterzeichnen!"
Ich begann zu lesen. "Warum soll ich denn bestätigen, dass es enthusiastischer Consent gewesen ist?"
"Die Rechtsabteilung meint, unter den gegebenen Umständen ist das die Best Practice", sagte Marie. Dann wechselte sie den Ton, sprach etwas langsamer. "Man könnte sich ja auch so einige Vorzüge vorstellen, die Chefin zu befriedigen."
"So bist du also direkt ihre persönliche Assistentin geworden?", gab ich zurück.
Marie stemmte die Arme in ihre Seiten. "Ich mache vor allem meine Arbeit gut. Und ich kann halt einschätzen, welche Männer offen für solche Avancen sind. Zum Beispiel jemand ziemlich Notgeiles, der nichts als Thirst Traps postet."
"Manchmal fotografiere ich auch, was ich esse!", protestierte ich.
"Was gestern passiert ist, gibt meinem System Recht", gab Marie zurück. Sie seufzte. "Das Schlimme ist aber, dass die Schmidt irgendwie herausgefunden hatte, dass ich etwas mit Elyas hatte. Und jetzt hat sie beschlossen, dass sie ihn braucht. Also wollte ich Elyas warnen, dass er, in Schmidts Worten, entweder fickt oder fliegt."
"Dann fliegt er wohl", schoss es aus meinem Mund.
"Genau das müssen wir verhindern!", rief Marie. "Und ich glaube, du kannst mir helfen."
"Wie denn das?"
"Wir laden die beiden zu einem Doppeldate ein. Und irgendwann da drin wird entweder Elyas sich umentscheiden oder Frau Schmidt wird merken, dass es mit ihm nicht klappen wird."
"Also bekomme ich endlich ein Date mit dir", sagte ich.
Marie stutzte. "Nein, das hast du missverstanden. Ich frage Elyas, ob er mitkommt, und er wird schon nicht Nein sagen. Und du bist dann halt der Typ, den ich für die Schmidt organisiert habe. Das Prozedere kennt sie schon."
Elyas würde höchstens einem Doppeldate zustimmen, wenn ich auch dabei wäre. Da war ich mir sicher. Also brauchte Marie mich. "Was bekomme ich von dir dafür?", fragte ich. "Am besten jetzt und hier."
Marie seufzte und hielt sich eine Hand kurz an die Stirn. "Du glaubst, dass ich mich genauso durchbumsen lasse wie die Schmidt?"
"Ich soll dir aushelfen, also hilf du mir aus. Ich möchte auch das haben, was Elyas mit dir hatte." Die Wörter klangen ziemlich salty, aber es war, was ich mir wünschte.
Marie grinste plötzlich. "Genau das, was Elyas hatte?"
Ich nickte.
"Unterschreib. Und dann gehorchst du mir, genau wie Elyas das gemacht hat."
Sobald ich fertig war, verstaute Marie das Schreiben in einer ziemlich dicken Aktenmappe. Dann wandte sie sich wieder mir zu, drückte meine Schultern nach unten. Als ich mit den Knien auf dem Boden war, setzte sie sich auf den Schreibtisch. "Du startest als Lecksklave", sagte sie.
Sie griff meinen Kopf mit beiden Händen und bewegte ihn nach vorne. Ihre gepflegten Schamhaare drückten sich in mein Gesicht, als meine Zunge begann sie zu befriedigen. Ihr Saft lief und schmeckte ziemlich süß. Ich erinnerte mich an Frau Schmidt.
"Esst ihr alle nur noch Ananas?", fragte ich.
"Wenn du willst, das dein Sperma goutiert wird, solltest du das auch machen", antwortete Marie unter leichtem Stöhnen. "Also vor dem Doppeldate nichts Anderes essen, ja?"
Der Gedanke, meine Sahne an Frau Schmidt, an Marie, vielleicht sogar an Elyas zu verfüttern, machte mich nochmal geiler. Meine Zunge kreiste jetzt um den Eingang ihrer Pussy.
Marie stöhnte auf. "Apropos etwas Anderes essen: du bist jetzt eine Etage tiefer dran. Und niemals stoppen! Egal, ob du Luft bekommst oder nicht. Sonst gibt es Ärger."
Brav leckte ich ihr das Arschloch, während ihre Hände mich dirigierten. Ihre Laute schwankten nun zwischen Wimmern und Stöhnen, was meinen Schwanz nur noch steifer machte.
Das hatte Marie wohl auch bemerkt. "Wichs dich gleichzeitig!", befahl sie. "Langsam, aber mit einem festen Griff. Frau Schmidts Arsch ist nämlich eng, trotz des vielen Verkehrs."
Die Vorstellung übernahm meinen Verstand. Für einen Moment vergaß ich das Lecken.
Mit einem Ruck richtete Marie sich auf und schob mich weg. "Du kannst wohl nicht hören, du Wichser! Ich werde dir beibringen, meinen Anordnungen zu folgen!"
Ihre rechte Hand traf meine linke Wange mit einem lauten Knall. Mein Schwanz zuckte.
"Ich weiß doch, dass du auf mich hören möchtest", sagte Marie. "Das war früher auch schon so." Sie grinste weit und packte meinen Schwanz. Ihr Griff war noch kräftiger als meiner. Ich stöhnte auf. Mit der anderen Hand fingerte sie sich jetzt selbst.
"Elyas hat mir auch erzählt, was ihr zusammen so alles ausprobiert hat. Meinst du, wie viele Finger schaffe ich heute bei dir? Zwei? Oder drei?"
Mir kam es fast, als Marie mit einem ihrer angefeuchteten Finger in mein Arschloch fuhr. "Nicht so tief heute", sagte ich noch schnell.
Flach, aber umso schneller fingerte und wichste mich Marie jetzt, schob noch einen zweiten Finger in meinen Arsch. Ich fühlte mich so voll und stellte mir vor, dass sie mit Elyas dasselbe gemacht hatte, als sie noch zusammen gewesen waren. Die Eier zogen sich zusammen und mein Sperma schoss in drei Schüben quer durch den Raum.
"Das ist aber eine Ladung!", lobte Marie. "Und das, obwohl du gestern schon die Chefin gefüllt hast?"
"Der Account heißt ja nicht umsonst Max Volume", sagte ich.
Marie rollte mit den Augen, musste aber auch lächeln. Sie drückte mir eine Packung Taschentücher in die Hand. "Du machst jetzt erstmal sauber."
Ich machte mich ans Werk und wischte nach und nach alles auf. Der glatte Boden war schließlich wieder sauber.
Marie richtete währenddessen ihre Kleidung. "Ich spreche mit Elyas", sagte sie. "So auf die Nummer, dass du und Frau Schmidt alles mit ihm bereden wollen. Wenn er ein paar Hinweise sieht, dass ich durch die ganze Sache wieder auf ihn aufmerksam geworden bin, wird er zusagen. Entweder die Chefin macht ihn dann klar oder Elyas ist so beharrlich, dass sie aufgibt. Und am Schluss ist Frau Schmidts Obsession dann beendet, so oder so."
"Und wenn die beiden zusammen abziehen, dann nehme ich dich mit zu mir?", fragte ich. "So als Bonus."
Marie überlegte kurz, nahm es aber achselzuckend hin. "Das klingt nach einem guten Incentive. Aber wenn, dann kommst du mit zu mir!"

Posted Aug 8, 2025, 9:16 PM UTC

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