[M4A] Fanfiction: Resident Evil

NSFWLong Term RP

🚹Hinweis: Alle Charaktere sind Fiktiv, also frei erfunden. Außerdem sind alle beteiligten ĂŒber 18 Jahre alt!

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Fanfiction: Resident Evil

Die Straße nach Raccoon City lag still vor mir, nur das monotone Brummen des Motors begleitete mich. Das Lenkrad fĂŒhlte sich glatt und kĂŒhl unter meinen Fingern an, wĂ€hrend das gelbliche Licht der Straßenlaternen im Regen schimmerte. Tropfen liefen unruhig ĂŒber die Windschutzscheibe, die Scheibenwischer arbeiteten im gleichmĂ€ĂŸigen Rhythmus, als wollten sie den dunklen Himmel im Takt zerschneiden. Jede Meile, die ich nĂ€herkam, schien die Luft schwerer zu machen.

Als ich schließlich am Rand der Stadt anhielt, schaltete ich den Motor ab. Ein tiefes Summen verstummte, und in der Stille hörte ich das Knacken des heißen Metalls. Ich atmete tief durch, griff nach dem Griff der FahrertĂŒr und drĂŒckte ihn langsam nach außen. Das leise Klicken, gefolgt von dem dumpfen GerĂ€usch, als die TĂŒr aufschwang, wirkte in dieser nĂ€chtlichen Umgebung lauter, als es sein sollte. Kalte, feuchte Luft strömte mir entgegen.

Ich setzte einen Fuß auf den Asphalt, spĂŒrte, wie meine Sohle leicht auf dem nassen Boden nachgab. Der Geruch von Regen, Öl und Beton stieg mir in die Nase. Langsam stieg ich ganz aus, schloss die TĂŒr mit einem satten Schlag und warf den SchlĂŒssel in die Jackentasche. Das Auto hinter mir wirkte sofort wie ein Fremdkörper – unbeweglich, verlassen, ein Rest der alten Welt. Vor mir lag Raccoon City, regennass, geheimnisvoll, fast feindselig.

Ein unscheinbares GebĂ€ude erwartete mich: unspektakulĂ€r, fast wie eine alte Verwaltungsstelle. Nichts deutete darauf hin, dass sich darunter ein Labor befand, das mein neuer Arbeitsplatz sein sollte. Ich zog die Jacke enger, strich mir Regen von den Haaren und ging die Stufen hinauf. Meine Schritte hallten dumpf gegen die BetonwĂ€nde, wĂ€hrend ich an einer schweren GlastĂŒr ankam. Ein elektronisches LesegerĂ€t blinkte schwach. Ich zog meine neue Zugangskarte hervor, schob sie durch den Schlitz, und ein leises Surren bestĂ€tigte die Freigabe.

Die TĂŒr öffnete sich mit einem Zischen, als wĂŒrde das GebĂ€ude selbst Luft holen, um mich einzulassen. Innen war es hell, steril, der Boden aus grauem Linoleum glĂ€nzte, als hĂ€tte ihn vor wenigen Stunden jemand poliert. Das Summen der Neonlichter ĂŒber mir verstĂ€rkte das GefĂŒhl, dass ich nicht mehr draußen war – sondern tief im Inneren von etwas, das mich sofort verschluckt hatte.

Am Ende des langen Flurs befand sich ein Aufzug. Die TĂŒren waren aus massivem Stahl, makellos, und ein kleines rotes Licht blinkte rhythmisch ĂŒber der Anzeige. Ich drĂŒckte den Knopf, das Klicken hallte in der Stille nach. Einen Moment lang passierte nichts, dann ertönte ein tiefes Summen, und die TĂŒren glitten auseinander.

Drinnen war der Aufzug kĂŒhl und roch nach Metall und Elektronik. Ich trat ein, spĂŒrte das leichte Zittern unter meinen Schuhen, als die TĂŒren sich hinter mir schlossen. Ein Bedienfeld wartete – einfache Knöpfe, beschriftet mit Codes statt Zahlen. Ich hielt die Karte erneut vor ein kleines Panel, und mit einem sachten Piepen begann die Fahrt.

Das Ruckeln am Anfang ließ meinen Körper leicht schwanken, dann glitt der Aufzug in die Tiefe. Ich stĂŒtzte mich an der kalten Reling ab, lauschte dem Summen der Mechanik und spĂŒrte, wie die Sekunden sich dehnten. Je tiefer ich kam, desto stĂ€rker hatte ich das GefĂŒhl, dass ich nicht nur in ein Labor fuhr, sondern in eine völlig andere Welt.

Schließlich verlangsamte sich die Fahrt. Ein letztes Rumpeln, die Bremsen griffen, und die TĂŒren öffneten sich. Kaltes, weißes Licht blendete mich fĂŒr einen Moment. Vor mir lag ein endloser Korridor aus Glas und Stahl. Maschinen surrten leise, Monitore warfen schwaches Flackern an die WĂ€nde. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel, nach steriler Ordnung – und irgendwo darunter nach etwas, das schwer greifbar war, fast metallisch.

Und dann sah ich dich.

Du standest am Ende des Ganges, dein Blick auf Unterlagen gerichtet, die du in den HĂ€nden hieltest. Dein Auftreten war ruhig, konzentriert, deine Silhouette klar gegen das grelle Licht der Bildschirme hinter dir. In dieser kalten, sterilen Welt warst du der erste menschliche Ankerpunkt, den ich in diesem neuen Leben fand. Der Moment, in dem sich unsere Blicke trafen, fĂŒhlte sich wie ein leiser Schnitt in die Stille an – der Anfang von etwas, das ich noch nicht benennen konnte, aber sofort spĂŒrte.

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Das dient jetzt erstmal als EinfĂŒhrung ins Rollenspiel. Ich bin mega gespannt, wie es weitergeht und vor allem, wie kreativ du bist. Das Aussehen deines Charakters kannst du dir ĂŒbrigens gerne selbst ausdenken – also schreib mir ruhig eine ausfĂŒhrliche Beschreibung, wenn du magst. Ob du eher der stille, geheimnisvolle Typ bist oder jemand mit einem ungewöhnlichen Look – ich bin offen fĂŒr alles, was gut zur AtmosphĂ€re passt.

Wichtig ist mir nur, dass man merkt, dass du dir MĂŒhe gibst. Anfragen wie “Hey” oder “HĂ€tte Bock” werden konsequent ignoriert – solche Nachrichten zeigen einfach, dass kein echtes Interesse da ist. Und das ist schade, wenn es ums gemeinsame Schreiben und Eintauchen in eine Geschichte geht. Also bitte: gib dir MĂŒhe, zeig, dass du wirklich Lust auf ein tiefgehendes Rollenspiel hast, das sich nach etwas anfĂŒhlt.

Ich hoffe, ich erhalte eine Nachricht von dir – wir sehen uns 😊

LG

Ethan

Posted Aug 17, 2025, 8:50 AM UTC

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