Warum regen sich Leute darüber auf, dass sie selbst nicht mit Geld umgehen können = selbst gemachtes Problem !?
Ich interessiere mich fürs Investieren und spare und lege an, seit ich iwie Geld verdiene / zur Verfügung habe (z.B. Bafög in der Studienzeit). Es scheint einige Leute zu triggern, wenn Sie Spartipps z.B. auf Insta-Accounts sehen, wo es heißt: Mit 200 € im Monat kannst du bei der Aktie y in 20 Jahren im Schnitt x Zinsgewinn erreichen. Wenn ich die Kommentare darunter lese, falle ich vom Glauben ab, wie wenig Leute existieren, die angeblich nicht mal 200 € weglegen können (mit festem Job). Machen immer andere dafür zuständig (meistens den Staat oder Leute, die angeblich die Arbeit wegnehmen), dass sie so wenig Geld verdienen, anstatt mal Verantwortung über sein eigenes Leben zu übernehmen und nicht nur Bare Minimum zu machen: „Hauptschulabschluss und Minijob reicht doch“. Oder ein anderes Beispiel, wo ich eine Veranstaltung für eine Gruppe organisiert habe und die Kosten penibel zusammengestellt habe und die Veranstaltung in 11 Monaten war, hieß es: „Sorry, ich habe keine 150 €“ – wtf? Du hast 11 Monate Zeit zu sparen? Leg 14 € im Monat weg und gut ist? Checke nicht. Warum mich das so aggro macht? Und ich komme aus einem Arbeitslosenhaushalt, keine finanziellen Rücklagen der Eltern, keine laufende finanzielle Unterstützung etc. Hätte ich nicht die Verantwortung über mein Leben übernommen, hätte es keiner getan. DU bist selbst verantwortlich dafür! Also hört auf rumzuheulen.
Posted Nov 1, 2025, 1:11 PM UTC