Zukunftsängste wegen Migräne
Hallo ihr Lieben, das ist mein erster Beitrag hier. Ich bin aktuell ziemlich am verzweifeln. Ich leide mittlerweile seit fast 13 Jahre an vestibulärer Migräne. 2020 habe ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin angefangen und da durch die Migräne schon viele Fehlzeiten gesammelt, sodass ich am Ende fast nicht zum Examen zugelassen wurde. Es hat dann doch geklappt und im September 23 habe ich dann angefangen in einer Praxis zu arbeiten. Seitdem fehle ich meistens 2 bis 4 Tage im Monat wegen der Migräne, jetzt im November und Dezember kam es wieder gehäuft vor. Verständlicherweise beschweren sich die Patienten bei meiner Chefin, dass ich so oft fehle und ich hatte auch schon ein Gespräch deswegen. Mittlerweile zweifle ich sogar schon an mir selbst (ob das denn auch wirklich so schlimm ist oder ob ich einfach nur keinen Lust zum arbeiten habe, etc) und seit 3 Wochen bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich am liebsten alles nur noch hinschmeißen möchte. Ich habe bis gestern Amitriptylin genommen und von meinem Neurologen jetzt die Aimovig Spritzen verschrieben bekommen. Ich dachte, wenn ich ein neues Medikament gegen die Migräne habe, dann kann ich wieder Licht am Ende des Tunnels sehen, aber da ist nichts... Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr ja Tipps und Tricks, was euch hilft, die Migräne vorzubeugen und könnt eure Erfahrungen mit mir teilen. Vielen Dank im Voraus, auch wenn ihr nur lest. Ich musste das mal loswerden.
Posted Dec 11, 2025, 9:31 AM UTC