⚜️ FIONA - kleine Schwester, große Liebe? [KAPITEL 7/16] ⚜️ [Stiefschwester] [Freeuse] [Gruppensex] [Eifersucht]

NSFW

Guten Morgen zusammen,

ich muss euch heute vorwarnen: Dieses Kapitel hat mich fertiggemacht - wortwörtlich. Ich habe mehrfach angesetzt musste immer wieder neu ansetzen, weil es mir unglaublich schwerfiel, diese Emotionen in Worte zu fassen.

Es ist für mich spätestens jetzt nichtmehr nur eine Story! Es ging mir beim Schreiben sehr nah. Spätestens jetzt fühle ich mit Fiona mit. Was ihr gleich lest, ist vielleicht das intensivste Stück Charakterentwicklung bisher. Seid gnädig mit mir und mit Fiona.

Ganz viel Spaß beim Lesen, euer LIEBH4BER

----------------------------------------------------------------------------------

„Alles, was ich weiß: Ich mag dich! Du verdrehst mein Kopf, doch du darfst es …“, singe ich laut im Radio mit und schüttele meine Hüfte im Takt. Zurzeit geht es mir einfach nur Klasse! Ich habe erstklassige Noten und das Beste: Ich habe dich! Ich bereite gerade Popcorn in der Mikrowelle zu. Wieder habe ich dieses warme Gefühl in meiner Brust. Es fühlt sich einfach fantastisch an. Es ist Samstagabend, kurz nach neun. Das Haus ist leer, unsere Eltern sind wieder unterwegs. Auch sie brauchen Mal ihre Zweisamkeit! Heute bin ich mit Mia den ganzen Tag unterwegs gewesen. Mittlerweile treffen wir uns jeden Tag! Wir verstehen uns sehr gut. Heute waren wir zuerst Kaffee trinken und haben dann einen kleinen Spaziergang unternommen. Jetzt sind wir beide bei uns und wollen einen kleinen Filmabend machen. Wer weiß, was sonst noch so passiert.

Du bist oben in deinem Zimmer und zockst mit deinen Jungs. Ob du gemerkt hast, dass wir beide hier in der Stube sind, glaube ich nicht. Ich habe Mia mitgebracht, weil ich wusste, dass du heute Abend nichts weiter vorhast. Vielleicht hast du ja Zeit für uns? Seit letztem Wochenende habt ihr euch nicht mehr gesehen. Sie hat ein paar Mal nach dir gefragt. Wie ich das finde, weiß ich noch nicht. Ich höre dich oben, dein lautes Lachen mit deinen Jungs über Discord. Schön, dass es dir auch gut geht. Mir fällt auf, dass wir abseits von unserer Vereinbarung recht wenig zusammen machen. „Aber wir haben eben nur FreeUse ausgemacht, stimmts?“, frage ich dich, obwohl du gar nicht hier bist. Mia sitzt auf unserer Couch. Genau an dem Ort, wo wir sie in unsere verbotene Welt eingeführt haben. Heute ist sie allerdings wie ausgewechselt. Sie hat einen hübschen Pullover und eine Leggins an. Von dem schüchternen Mädchen, welches sich unter der Decke versteckt hat, ist nur noch wenig zu sehen. Sie schaut manchmal zur Treppe. Ob sie wartet, dass du kommst? Ob sie denkt, dass du wegen ihr kommen würdest? „Träum weiter, Mädchen!“, denke ich mir und lache in mich hinein. Wenn dann kommst du höchstens wegen mir herunten.

Mias Wangen sind leicht gerötet. Sie scheint wegen irgendetwas – oder irgendjemandem – aufgeregt zu sein. Auch wenn sie es sich nicht anmerken lässt, sehe ich, wie sie die Beine zusammenpresst. Sie kann kaum stillsitzen! Sie will, dass es wieder passiert. Sie will uns wieder in Aktion sehen! Sie will wieder diese Atmosphäre betreten, in der letzten Woche alles möglich war. Keine Tabus! Nur totales Vertrauen und Lust! Aber sie würde nie fragen. Nie. Das ist nicht Mias Art. Sie würde es aber sofort passieren lassen. Und schon wieder denke ich nur an dich und das, was du immer mit mir machst. Ich spüre es selbst zwischen meinen Beinen – dieses heiße, pochende Kribbeln. Es wird nie weniger!

„Und Mia? Meinst du, wir sollten mal oben schauen gehen, ob bei ihm alles in Ordnung ist, bevor wir unseren Filmabend starten?“, frage ich dann endlich. Weder Mia noch ich können weiter warten. Beide können wir dich nicht mehr abwarten. Mia gibt mir keine Antwort, sondern springt in dem Bruchteil einer Sekunde auf und ist bereit, dich oben in deinem Zimmer besuchen zu kommen. Ich bin völlig perplex! Sie scheint dich genauso sehr zu wollen wie ich. Das gefällt mir so absolut gar nicht! Wahrscheinlich mache ich gerade ein sehr verdutztes Gesicht. „Ja, Fiona … ich meine, gerne, wenn du willst.“, sagt sie verlegen und versucht sich wieder hinzusetzen. „Ich habe dich erwischt, du Flittchen.“, schießt es durch meinen Kopf! „Na dann lass uns doch mal kurz hochgehen. Ich muss aber noch etwas aus meinem Zimmer holen, ok?“, frage ich sie und zeige mit einem Nicken auf die Treppe. Sie beginnt sich langsam zu bewegen und die ersten Treppenstufen zu nehmen. Ihre Arme hat sie vor ihrem Körper verschlossen, als müsste sie jemanden festhalten. „Sie ist so nervös! Wie süß sie doch ist.“, denke ich mir und kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Wir kommen vor meinem Zimmer an. Ich gebe Mia zu verstehen, kurz im Flur zu warten. Ich husche in mein Zimmer und hole meine schwarze Schlafmaske aus meinem Nachtschrank. Die schließe die Tür lautlos und grinse Mia entgegen. Sie versteht sofort. Auch ich merke, wie ich zu zittern anfangen. Es ist immer wieder diese Vorfreude! Du machst uns beide verrückt und merkst es wahrscheinlich nicht einmal. Mia hält es nicht mehr aus und öffnet leise deine Tür. Wir öffnen die Tür ganz und schauen dich beide an. Beide haben wir ganz große Augen und fokussieren dich, als wären wir Raubtiere und du unsere Beute.

Dann siehst du uns. Ob dir klar ist, was dir blüht, weiß ich nicht. „Hey Fiona und Mia.“, sagst du beiläufig und zockst einfach weiter. Du ignorierst uns brutal. Doch dann sehe ich in deinem Mundwinkel ein ganz kleines Grinsen. „Hab dich erwischt!“, denke ich mir. Was für eine Genugtuung. „Yo, das sind nur meine nervige Schwester und ihre Freundin. Keine Ahnung, was die schon wieder wollen.“, prustet du ins Mikrofon, während du uns beiden in die Augen schaust. Deine Kumpels scheinen mit dir zu lachen, weil auch du sofort beginnst, in ihren Chor einzusteigen. Mia lässt sofort die Schultern sinken und sieht verletzt aus. Das kannst du ihr nicht antun, sie ist noch nicht soweit. Ich merke, wie sie den Rückwärtsgang einlegen will. Ich lege ihr nur kurz die Hand auf die Schulter. Sie schaut mich sofort unsicher an. Ich schüttele einfach nur meinen Kopf. „Das zahlen wir dir gleich heim, Blödmann.“, erwidere ich dir und winke mit meiner Schlafmaske in meiner rechten Hand. Es überkommt dich. Das spüre ich sofort. „Ja, Jungs, die haben wieder irgendein Problem, wofür sie den hübschesten Mann im Haus brauchen.“, gibst du vor deinen Freunden an. „Ich komme dann gleich wieder. Macht schon einmal ein paar Runden allein weiter.“, fügst du hinzu und schaltest dein Mikrofon aus.

Mit meiner Maske deute ich nur auf dein Bett. Du verstehst sofort. Mein Blick ist mittlerweile finster. Du hast ein Monster in mir geweckt. „Mia, das … das war doch nur ein Spaß. Es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe.“, sagst du zu ihr, als du ihr trauriges Gesicht siehst. „Pass mal besser auf, dass wir dich nicht gleich verletzen.“, faucht sie dir entgegen. Sie beginnt zu grinsen. Das haut mich völlig aus der Bahn. So eine taffe Reaktion hätte ich von Mia im Leben nicht erwartet! „Chapeau!“, flüstere ich ihr zu. „Ausziehen! Du hübschester Mann des Hauses. Aber ein bisschen flott!“, weise ich dich an. „Ab jetzt weht hier ein anderer Wind, stimmts Mia!“, frage ich in den Raum. Du ziehst dein Shirt und deine Hose aus, legst dich rücklings aufs Bett. Auch für dich ist diese Situation ganz neu. Jetzt beherrschen wir dich. Du hast hier keine Macht mehr! Mia nickt. Ich setze mich auf die Bettkante, streichle dir einmal über die Wange, dann ziehe ich dir die Maske über die Augen. „Wenn du diese Maske ausziehen solltest, sind wir sofort weg. Und wie es aussieht, gefällt es dir sehr, dass wir da sind!“, sage ich und streichle dir über deine große Beule. Du zuckst sofort zusammen und gehorchst. Du sagt kein Wort mehr. Du vertraust mir blind. Das weiß ich einfach. Ich stehe wieder auf, drehe mich um. Mia steht immer noch an der Tür, die Augen riesig. Riesig vor Geilheit. Ich ziehe mir den Hoodie über den Kopf, lasse ihn fallen. Ich öffne meinen BH und ziehe meine Jogginghose aus. Jetzt stehe ich nur noch in meinem weißen Höschen vor ihr. Ich kann dir ansehen, wie du versuchst, durch die Maske etwas zu sehen. Aber es gelingt dir nicht. Du bist uns völlig ausgeliefert.

Auch Mia in wieder in dieser Welt. Diese Welt, von der sie letzte Woche etwas kosten durfte. Heute will sie mehr. Das spüre ich. Es erregt mich noch mehr. Gleichzeitig macht es mir auch Angst. Was ist, wenn sie auch Gefühle für dich entwickelt? Spätestens dann muss ich unser Verhältnis beenden. Dich körperlich teilen ist schwer, aber ok. Aber gefühlstechnisch bekommt dich niemand! Mia hat sich gleich ganz nackt ausgezogen. Sie ist diesmal auch komplett rasiert. Kein einziges Haar ist an ihr zu sehen. „Heute haben wir dir ein Spiel mitgebracht!“, sage ich, meine Stimme rau. „Du musst erraten, wer dich gerade verwöhnt.“, flüstere ich dir zu. Mich überkommt es. Dieses geile Gefühl. Dieses Gefühl der Kontrolle! Mir wird kurz schwarz vor Augen. Mein ganzer Körper zittert, reagiert über. Dir scheint es aber nicht anders zu gehen. Dein Herz schlägt wild, obwohl wir dich noch gar nicht berühren. Du atmest schon jetzt sehr unregelmäßig. Wo du deine Hände hinmachen sollst, weißt du auch nicht! Ich ziehe meinen Slip aus und lasse ihn auf den Boden fallen.

Ich ziehe Mia mit auf dein Bett. Jetzt sitzen wir beide, völlig nackt, ich rechts und Mia links von dir auf deinem Bett. Ich komme auf dich zu, küsse dich zuerst – ganz langsam, tief. Ich bin gerade vollkommen in diesem Moment. Ich genieße jede Sekunde. Du stöhnst leise, dein Grinsen wird breiter. Ich setze von deinen Lippen ab. Dann nicke ich Mia zu. Ich bin gespannt, was sie machen wird, wie weit sie geht. Es ist eine Prüfung für sie. Wie weit will sie sich in diese Welt trauen? Ich traue meinen Augen nicht! Ich hätte gedacht, dass sie dir vielleicht einen Kuss auf die Wangen gibt. Doch auch sie beugt sich vor, küsst dich zögernd, federleicht. Direkt auf die Lippen. Du versteinerst sofort und lachst verlegen. Wie du reagieren sollst, weißt du nicht. „Das erste warst du natürlich Fiona … und … und und … dass sich Mia traut, hätte ich nicht gedacht.“, stotterst du. Damit hat Mia die Bestie in mir geweckt. Es tut mir leid, aber jetzt muss ich ihr beweisen, wie sehr du nur mir gehörst! Ich schaue Mia an, wie sie dich küsst, wie ihre langen blonden Haare dir ins Gesicht fallen, genau wie meine es früher getan haben. Wie sie die Augen schließt, bevor sie dich berührt, genau wie ich. Wie sie atmet, schnell, aufgeregt, unsicher, genau wie ich damals. Und plötzlich ist da kein „du, ich und Mia“ mehr. Es gibt nur noch dich, mich und eine zweite Fiona. Das wird mir jetzt sofort klar. Mir schießt es sofort in den Kopf. „Du verstehst dich mit Mia deshalb so gut, weil sie so ist wie du, Dummerchen!“, sage ich mir selbst und haue mir gegen die Stirn. Ich habe einfach eine noch unerfahrene und schüchterne Version von mir ins Spiel gebracht!

„Eine frühere Version von mir.“, muss ich mir selbst eingestehen! „Ich bin eifersüchtig auf mich selbst!“, schreit es in mir. Auf diese pure, unverbrauchte, schüchterne Fiona, die du gerade in Mia wiederfindest. Ich schlucke hart. Meine Hände zittern leicht. Mia küsst dich tiefer, ihre kleine Hand legt sich auf deine Wange, genauso, wie ich es immer mache. Ich halte es nicht mehr aus. Ich beuge mich vor, küsse dich neben ihrem Mund, unsere Lippen berühren sich fast. Ich schmecke dich. Ich schmecke sie auf dir. Nein, Ich schmecke mich selbst! Du versuchst zwischendurch zu atmen und unsere Arme und uns beide zu legen. Mia strahlt übers ganze Gesicht. Auch mich strahlt sie an. Ich muss auch lächeln. Mir wird gerade ein Spiegel vorgehalten. Wie kann ich meinem alten Ich böse sein? Ich auch war am Anfang wie im siebten Himmel! Auch ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an unseren ersten Kuss. Und gleichzeitig tut es so verdammt weh! Es zerreißt mich.

Ich nehme deine Hand stattdessen und führe sie zwischen meine Beine. Ich zeige dir, wie nass ich bin – so nass, dass deine Finger sofort glänzen. Meinen Kitzler findest du sofort. Mittlerweile kennst du meinen Körper besser als ich. Ich bemerke, dass du zeitgleich auch Mia verwöhnst. Sie bekommt die gleiche Behandlung wie ich. Ich schließe die Augen und stöhne leise. Dann tippe ich Mia vorsichtig an. Sie öffnet sofort ihre Augen. Ich deute mit meinem Kopf auf deine Beule. Sie nickt. Wir beide ziehen uns von dir zurück und knien uns neben deine Beine. Mia zieht dir deine Boxershort aus. Sofort sehen wir deinen harten Schwanz. Die Eichel ist schon nass und glänzt. Sofort nehme ich deinen Schwanz tief in meinem Mund und lutsche dich so sehr, wie es noch nie gemacht habe. Ich glaube, ich möchte dir unbedingt beweisen, dass ich besser bin als Mia. Dass du mich brauchst und nicht sie. Dann setze ich wieder ab und Mia übernimmt sofort. Sie umfasst deinen Schaft und leckt erst einmal von deinen Eiern bis zu deiner Eichel. Danach umschließt sie sofort deinen Schwanz. Sie probiert etwas ganz Neues! Sie bewegt ihren Kopf nicht mehr. Sie verwöhnt dich nur noch mit ihrer Zunge. Wie wild kreist sie um deine Eichel. „Das macht ihr beide so geil! Ich glaub ich bin gerade der glückliste Mann der Welt!“, versuchst du ohne Stöhnen zu sagen.

Ich lasse dich von Mia noch ein bisschen länger verwöhnen. Ich lasse von dir ab und komme auf deinen Kopf zu. Du versuchst dein Kopf zu mir zu drehen. Du denkst wahrscheinlich, dass ich dich gleich küssen komme. „Falsch gedacht!“, grinse ich finster. Ich platziere meine Knie neben deinem Kopf und sofort und schwebe mit meiner Pussy über deinem Gesicht. Ich lasse mich sinken – ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter – bis deine Zunge mich endlich berührt. Der erste Kontakt ist wie ein Stromschlag. Du kennst deine Mission und leckst mich unerbittlich. Es macht mich unfassbar geil. Du leckst mich zum Orgasmus und gleichzeitig lutscht dich unsere kleine Mia ab. Die Eifersucht ist plötzlich weg. Bevor ich komme, setzt du ab und rufst: „Mia, Vorsicht! Du musst aufhören!“. Ich drehe mich um und sie schaut mich mit großen Augen an. Ich nicke ihr nur zu und drehe mich wieder dir zu. Ich versuche dir mein Becken noch mehr in den Mund zu drücken. Ich kralle mich in deinen Haaren fest! Dann spüre ich es in mir aufsteigen. Ich reite dein Gesicht, kreise, drücke mich fester auf dich, bis deine Nase an meinem Kitzler reibt, bis du kaum noch Luft bekommst vor Lust. Meine Hüften bewegen sich wie von selbst, schneller, härter, ich höre mich selbst stöhnen, laut, animalisch, ungedämpft. Ich komme so heftig, dass meine Beine wegknicken. Die Wellen rasen durch meinen Körper. Ich kann nur noch zittern und keuche deinen Namen. Ich kann mich kaum auf dir halten. Aber ich spüre ich die Zuckungen in deinem Körper. Auch du kommst gerade. Aber zum ersten Mal ist es nicht mehr mein Mund. Du kommst in der neuen Fiona. Das versuche ich auszublenden. Ich akzeptiere es!

Ich brauche eine Sekunde, vielleicht zehn, um wieder zu mir zu kommen. Meine Schenkel brennen, mein Herz rast, ich bin schweißnass. Langsam rutsche ich wieder von deinem Gesicht. „Jetzt bist du dran.“, gebe ich dir zu verstehen. Ich hole ein Kondom aus deinem Versteck. Mittlerweile musst du mehrmals in der Woche eine Packung kaufen. Mia lässt auch von dir ab. Lutscht dich noch einmal sauber und setzt sich dann erstmal wieder neben dir. Sie wartet auf eine Anweisung. Das fällt mir. Ganz langsam öffne ich die Kondompackung und rolle dir das Kondom über. Gleich darauf platziere ich mich über dir. Deine Eichel ist direkt an meinem Eingang. Ich lasse mich langsam sinken, genieße jeden Moment. Ich nehme dich ganz tief. Lasse dich ganz tief in mich gleiten, bis zum Anschlag. Dann bleibe ich erst einmal sitzen. Mia hält sich die Hand vor den Mund. Für sie muss es das geilste sein, was sie gemacht hat. „Na, schmeckt er gut?“, frage ich sie lachend. „Jaaa …“, konnte sie nur hauchen.

Ich spüre dich in mir pulsieren, spüre jede kleine Bewegung, jedes Zucken. Ich atme schwer und gehe in mich. Mia ist für deinen Schwanz noch nicht bereit. Das will ich einfach noch nicht. Aber wir können sie jetzt hier nicht so sitzen lassen. Du kommst mir zuvor und sagst: „Mia, wenn du willst ich … ich hätte hier noch einen Sitzplatz für dich!“, sagst du verlegen. Ich brauche einen kurzen Moment, um mich zu sammeln, um dich ganz zu spüren, um zu wissen, dass du trotz allem, trotz Mia, trotz allem, was gerade passiert ist, immer noch mir gehörst. Meine Hände liegen auf deiner Brust, ich spüre deinen Herzschlag unter meinen Fingern. Mia ist wie ferngesteuert. Sie kommt langsam auf dein Gesicht zu. Ich beobachte sie ganz genau. Sie setzt sich rücklings auf dein Gesicht. Sie sitzt mir jetzt genau gegenüber. Sie schaut mir in die Augen. Sofort findest du ihren Kitzler und leckst sie. Das ist mein Zeichen. In diesem Moment beginne auch ich mich zu bewegen. Erstmal ganz langsam. Die Situation überkommt mich. Ich kann nicht anders! Mia gehört jetzt mehr als dazu. Ich nehme ich Gesicht zwischen meine Hände und küsse sie. So, wie ich dich küssen würde. Heiß! Mit Zunge! Während ich dich reite und du ihren Kitzler leckst. Wir sind die perfekte Symbiose. Wir sind die perfekte Harmonie!

Mia stöhnt mir in meinen Mund. Ich spüre, dass sich gleich soweit ist. Ich spüre auch, wie du immer härter in mir wirst. Ich reite dich schneller, bewege meine Hüfte noch schneller. Ich beginne regelrecht wahnsinnig dich immer wieder fast vollständig aus meiner herausgleiten zu lassen, nur um dich im nächsten Moment sofort wieder bis zum Anschlag zu spüren. In diesem Moment wirft Mia ihren Kopf in den Nacken. Sie schreit laut auf und krallt sich in meine Arme. Auch du kommst heftig in mir und pumpst deinen Samen in mich rein. Ich komme auch, aber ich gebe mich diesmal meinem Orgasmus nicht hin. Ich versuche, die Augen aufzuhalten. Trotz dessen ich mich wie wild schüttele und kaum noch beherrschen kann während meines Orgasmus will ich Mia ganz genau beobachten. Ich will genau sehen, was in ihr vorgeht. Nur zur Sicherheit.

Als wir uns drei wieder beruhigt haben, ziehe ich mich von dir zurück. Auch Mia steht von ihrem neuen Lieblingssitz auf. Ich ziehe dir dein Kondom ab und knote es zusammen. „Ich kann ja nichts dafür, dass ich schon wieder schmutzig bin, aber ihr müsstet mich jetzt nochmal sauber machen!“, weißt du uns an. Wir knien beide vor dir, lecken dich sauber, abwechselnd, in perfekter Harmonie. Nachdem du wieder sauber bist kuscheln wir uns beide wieder an dich. Du ziehst deine Decke über uns drei. Ich lege mich wie gewohnt an deinen Hals und gebe dir vereinzelte Küsse. Mia ist noch immer völlig erschöpft und kann ihr Glück kaum fassen. Ich lege ihren Kopf einfach nur auf deine Brust. „Danke! Danke, dass ich Teil von dem hier sein darf. Dass ich mir das erlaubt habt. Ich bin so glücklich!“, haucht sie an uns beide gerichtet. „Scheiße!“, denke ich mir. Es ist passiert. Jetzt gibt es kein FreeUse ohne Mia mehr. Mir rollt eine kleine Träne über meine Wange. Ich wische sie sofort weg.

Und ich kann Mia nicht hassen – sie ist ich! Ich kann sie nur lieben. Ich kann ihr nichts übelnehmen. Ich bin sie! Das versetzt mir den letzten Schlag. Ich bin gleichzeitig so glücklich, dass ich mir dir so etwas Schönes aufgebaut habe. Gleichzeitig so unendlich traurig, weil ich befürchte, dass ich nicht mehr allein auf dem Thron sitze. Du gibst ihr nur das, was ich damals wollte. Ich schließe meine Augen und hoffe einfach nur auf das Beste! Drei Körper. Ein Herzschlag. Ich habe sie zu weit reingelassen. Ein Zurück gibt es nicht mehr.

Und ich weiß nicht, ob ich das bereue oder ob es das Schönste ist, was uns je passiert konnte.

„Verdammt!“, schreie ich nur in meinem Kopf …

Posted Dec 13, 2025, 10:44 AM UTC

326
Loading comments…