MFH Bj. 1955 kernsanieren – Aufteilung für Eigennutzung mit Option zur späteren Trennung
Hallo zusammen,
ich habe kürzlich ein Mehrfamilienhaus (BJ 1955) gekauft, das aktuell aus drei separaten Wohnungen mit gemeinsamem Keller besteht. Das Gebäude möchte ich nun in kernsanieren mit möglichst viel Eigenleistung und plane, es künftig gemeinsam mit meiner Familie (Frau + 4 Kinder) zu bewohnen.
Grundsätzlich ist mein Ziel, alle Geschosse selbst zu nutzen, mir aber gleichzeitig die Option offenzuhalten, das Haus später wieder in einzelne Wohneinheiten aufzuteilen (z. B. für Vermietung oder Verkauf).
Aktueller Gedanke zur Nutzung:
- EG: Nutzung durch mich und meine Frau, insbesondere mit Blick auf Barrierefreiheit (präventiv möglichst wenig Treppensteigen).
- OG/DG: Nutzung durch Kinder / gemeinschaftliche Flächen.
- Aktuell befindet sich in jedem Geschoss eine Küche (jeweils im südöstlichen Zimmer). Für die Eigennutzung möchte ich vorerst nur die Küche im EG behalten, die anderen . zurückbauen, aber so, dass eine spätere Reaktivierung möglich bleibt.
Wichtig:
Die vorhandenen Grundrisse sind nicht aktuell, sondern stammen noch aus der Bauzeit des Hauses.
- Wie würdet ihr die Zimmer grundsätzlich anordnen, wenn man heute als Einfamilienhaus wohnen will, aber später wieder trennen möchte?
- Macht es Sinn, Geschosse eher „in sich geschlossen“ zu denken (z. B. Schlafen/Baden je Etage) oder Funktionen zu mischen (z. B. Wohnen unten, Schlafen oben)?
- Welche Raumaufteilungen haben sich in der Praxis bewährt, um spätere Wohnungen ohne große Umbauten wieder herstellen zu können?
- Hat jemand Erfahrungen mit MFH → EFH → ggf. wieder MFH und kann sagen, was sich beim Grundriss als klug oder unpraktisch erwiesen hat?
Ich bin für jede Erfahrung, Skizze oder Denkansatz dankbar.
Posted Jan 25, 2026, 12:36 PM UTC
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