Unendliche Weiten (1)

NSFWFiktion

**Der Aufbruch**

„Was ein Anblick“, dachte sie bei sich. Sie hatte schon immer gerne zu den Sternen geschaut. Nun aber da sie ihnen so viel näher kam, war es noch viel überwältigender, als sie es sich je hätte ausmalen können. 

Als sie sich für diese Expedition beworben hatte, rechnete sie sich keine großen Chancen aus, aber hier war sie nun an Bord eines von vier  Raumschiffen, die losgeschickt wurden, um nach Planeten zur Kolonialisierung zu suchen. Zugegeben, sie hatte sich etwas mehr „Raumschiff Enterprise“ erhofft, aber dafür fehlten der Menschheit wohl noch 200-300 Jahre. Ihr Schiff erinnerte eher an ein größeres Flugzeug als an ein High-Tech Fortbewegungsmittel.

Der Start war gut verlaufen und sie befanden sich nun schon etwas außerhalb der Umlaufbahn der Erde und konnten sich nun endlich frei bewegen. Sie war in ihr Quartier gegangen, um sich aus dem Raumanzug zu befreien, den sie bei Start und Landevorgängen und außerhalb des Raumschiffes tragen sollten. Der Anzug war schwer und es war nahezu unerträglich warm darin. Sie atmete schwer, als sie es endlich schaffte, ihn abzulegen. Ihr Körper war feucht vom Schweiß, sie spürte sofort, wie es angenehm kühl wurde. Ihre Brustwarzen wurden hart, während ihr ein leichter Schauer über den Rücken lief. Sie sah wieder zum Fenster, aus dem sie eben noch die Sterne beobachtet hatte. Sie sah ihr Spiegelbild in der Scheibe. Mehr als ein dünnes Unterhemd und einen Slip hatte sie unter dem schweren Anzug nicht anziehen wollen. Sie zog sich ihre verschwitzte Unterwäsche aus und betrachtete sich wieder vor der Fensterscheibe. Es erregte sie, sich nackt zwischen all den Sternen zu sehen. Sie blickte an sich herunter, ihre Brüste glänzten vom Schweiß, ihre Hände fuhren wie von selbst über ihre Brust sie fühlten ihre harten Brustwarzen. Sie sah ihrem Spiegelbild dabei zu, wie sie langsam ihre Hände tiefer gleiten ließ. Dann spürte sie die Stoppeln zwischen ihren Beinen. Ihre Finger strichen sanft über ihre Schamlippen. Eine Fingerspitze berührte ihren Kitzler, sie war sehr erregt. Während sie begann, sich mit kreisenden Bewegungen zu massieren, stützte sie sich mit einer Hand am Fenster ab. Ihr Spiegelbild sah ihr tief in die Augen, sie intensivierte den Druck und atmete schwerer. Ihre Brüste drückten nun auch gegen die Fensterscheibe, das Glas machte Geräusche während ihre feuchten Brüste an der Scheibe auf und ab rutschten. Sie war mit ihrem Spiegelbild verschmolzen. Ihre Finger glitten weiter zwischen ihre Schamlippen, Mittel- und Ringfinger verschwanden in ihrer Vagina. Sie intensivierte den Druck weiter. Ihr ganzer Körper spannte sich an. Sie musste sich zusammenreißen, nicht laut aufzuschreien, während ihr etwas warmes über ihre Hand und an ihren Beinen herunter lief. Ihre Körperspannung ließ nach und sie sackte auf den Boden. „Nicht schlecht für meinen ersten Weltraum-Orgasmus“, kicherte sie noch völlig außer Atem. 

Wenn sie nicht gerade ihren Raumanzug tragen mussten, hatten sie Overalls aus einem Funktionsstoff. An den Farben war zu erkennen, welche Funktion sie auf dieser Expedition hatten.  Sie trug Blau, ihre Aufgabe war die Forschung und die medizinische Versorgung der anderen Besatzungsmitglieder. Die anderen nannten sie daher auch nur „Doc“. Der Overall saß wie eine zweite Haut. „Das kann nur die Idee von einem Mann gewesen sein“, dachte sie, als sie sich im Spiegel betrachtete. Sie verließ ihr Quartier, um sich im Schiff etwas umzusehen. Alles war noch fremd, auch wenn sie im Training schon häufig versucht hatte, sich in den engen Gängen zu orientieren, war sie immer noch unsicher. Sie wollte gerade um eine Ecke biegen, als sie mit jemandem zusammenstieß. „Oh verzeihung, das wollte ich nicht“, sagte er stammelnd. „Nichts passiert, Tech“, sagte sie lachend. Tech war der Techniker der Mannschaft, ein großes Genie gefangen im Körper eines schüchternen jungen Mannes. „Alles in Ordnung mit dir?“ fragte sie ihn, „Ja, Doc n-nur ein wenig aufgeregt am ersten Tag“ stotterte er. Sie spürte seinen Blick auf ihren Brüsten, er wurde feuerrot im Gesicht. Sie strich ihm leicht mit der Hand über die Schulter und spürte, wie sein Körper sich anspannte. „Okay und wenn du doch etwas brauchst komm jederzeit zu mir“, sie zwinkerte als sie das sagte. „A-alles, k-klar, ich muss jetzt weiter, bis später“, sagte er und ging, beschämt zu Boden schauend, an ihr vorbei.

Sie ging zum Krankenzimmer, es war ein kleiner Raum, es gab ein paar Schränke mit medizinischem Material, eine Liege und eine kleine Nische für ihre Forschungsarbeiten, auf ihrem Schreibtisch lag ein Zettel. ‚Heute noch keine Arbeit, das ist ein Befehl ;-) - Cap‘ Der Kapitän, auch Cap genannt, war ein guter Mensch mit einem guten Auge für seine Crew- Mitglieder, er wusste scheinbar, dass Sie sich sofort etwas zu tun suchen würde. Sie beschloss zumindest kurz nach Tech zu sehen, er wirkte sehr angespannt. Sie verschloss die Tür des Krankenzimmers und ging den Flur zurück zu den Quartieren. Seine Tür stand einen Spalt offen, sie wollte gerade die Tür weiter aufschieben, da packte sie eine Hand an der Schulter. Sofort fuhr sie herum. „Machen wir eine kleine Visite, Doc?“, lachte Talks, sie war für die Kommunikation mit den anderen Schiffen und der Erde zuständig. „Tech wirkte eben sehr aufgebracht und ich wollte nur sichergehen, dass es ihm gut geht“, antwortete Doc ernst. „Oh dem geht es sehr gut“ sagte sie und ein grinsen zog sich über ihr Gesicht. Sie machte eine Handbewegung in Richtung der Tür. Doc schaute durch den Spalt in Techs Quartier, er stand mit dem Rücken zu ihnen vor seinem Fenster, er war nackt und stützte sich mit einer Hand gegen die Scheibe, während seine andere Hand seinen Penis rieb. Sie sah, wie sich seine Muskeln in seinem Rücken bis zu seinem Po immer wieder anspannten. Er hatte nicht bemerkt, dass ihm jemand zu sah. Er atmete schwer und war vollkommen auf sich konzentriert. Sie wollte sich gerade wegdrehen, da spürte sie Talks ganz nah an sich. „Scheinbar hat er schon ein Mittel zur Entspannung gefunden, Doc.“ hauchte Talks ihr ins Ohr. Talks Brüste drückten gegen ihren Rücken und sie spürte, wie sie mit ihrer Hand über ihre Hüfte strich. Talks  malte die Kontur von Docs Brust mit ihrem Finger nach. Es wurde warm in ihrem Unterleib. Sie hörte ein angestrengtes Stöhnen und sah wieder zu Tech, sie sah, wie sein Penis hart anspannte und zuckte. Eine große Ladung Sperma landete auf der Scheibe, er rieb noch ein wenig weiter und ein weiteres Zucken ließ eine weitere Ladung auf die Scheibe los. Seinem Körper entwich die Spannung und er ließ sich nach hinten aufs Bett fallen. Sein Penis zuckte immer noch leicht. Sein Atmen wurde ruhiger. Doc drehte sich von der Tür weg, sie konnte nicht glauben, dass sie ihm gerade dabei zugesehen hat, wie er sich selbst befriedigte, aber es hatte sie auch erregt. „Schade schon vorbei“, kicherte Talks, „Ich fing gerade an, in Fahrt zu kommen“.

„Ich muss jetzt weiter“ sagte Doc als sie sich aus ihren Gedanken löste. Sie zitterte etwas, sie war immer noch erregt, Zeitgleich fühlte sie große Scham darüber Tech in diesem intimen Moment beobachtet zu haben. Sie ging zügig an Talks vorbei und zurück in ihr Quartier. Sie lehnte sich von innen an die Tür. Sie spürte die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen. Sie sah auf zum Fenster, dort waren immer noch die Abdrücke ihrer Brüste zu sehen. Ihr schoss das Bild von Techs zuckendem Penis in den Kopf. Sie legte sich auf ihr Bett. Ruhe, sie brauchte nur etwas Ruhe es waren viele Eindrücke für einen Tag.

Posted Jan 30, 2026, 5:09 AM UTC

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