Heal by hair in Hamburg umsetzbar?
Letztes Jahr hatte ich bei Watson einen Artikel über "Heal by Hair" gelesen. Das ist ein Projekt in Afrika, wo Friseure einen Psychologie Crashkurs machen um den Kunden zumindest etwas psychologisch helfen zu können, weil in vielen Ländern dort Psychologie noch ein Tabu ist.
Hier der Artikel: https://www.watson.de/leben/good-news/950123983-mentale-gesundheit-initiative-bildet-friseure-therapeutisch-weiter
Ich fand die Idee so gut, dass ich mir dachte, weil in Deutschland ja Therapieplätze so rar gesäht sind, dass man das auch in Deutschland einführen könnte. Und da wäre Hamburg doch ein guter Anfang, oder nicht?
Man könnte das in Zusammenarbeit mit Psychologen, Psychiater, verschiedenen Bildungseinrichtungen und Sozialhilfeeinrichtungen wie das Rauhe haus und dem Roten Kreuz verwirklichen bei Friseuren und Barbieren. Vielleicht sogar in Kneipen. Besonders Männer sind ja oft stärker betroffen, als man denkt, deswegen könnte das ja nichts Schaden.
Anstatt die Kunden dann nur zu beraten, könnten sie auch Helfen sie an Stellen zu vermitteln wie eben dem Rauhen Haus oder das Rote Kreuz. Oder Jugendhilfestellen, wenn es um Kinder und Jugendliche geht.
Also falls hier Friseure, Barbiere oder Therapeuten sind, was denkt ihr über "Heal by hair" und könnte man das hier umsetzen oder ist da Bürokratie zu sehr im Weg?
Posted Feb 19, 2026, 3:17 PM UTC