[Serie]: Ulla (70) wollte mich (39) endlich (Teil1)
Alle Charaktere, Handlungen und Namen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder tatsächlichen Ereignissen ist natürlich rein zufällig. Aber lest selbst:
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Es gibt Erlebnisse, die einen auch nach fast zwei Jahrzehnten noch erfreuen. Die Begegnung mit einer ehemaligen Nachbarin meiner Eltern gehört zweifelsfrei dazu. Ich traf sie im Sommer 2008, während der Fußball-Europameisterschaft wieder. Da war ich 39 Jahre alt und hatte sie damals seit mehr als 20 Jahren nicht gesehen. Denn sie war irgendwann Mitte der 1980er-Jahre aus unserer Straße weggezogen. Nach einem Besuch bei meinen Eltern wollte ich vor der Heimfahrt im Nachbarort noch ein paar Dosen einer österreichischen „Brause“ kaufen. Schließlich lagen mindestens sechs Stunden Fahrt vor mir.
Ich kam aus dem Supermarkt und sah sie sofort: Frau Kurz.
Und sofort schossen mir die Erinnerungen in den Kopf. Es waren drei Dinge, an die ich mich erinnerte: Ihre große Oberweite, ihr ausladendes Gesäß und ihre roten Haare. Die Oberweite war so auffällig, dass sie uns selbst mit zehn Jahren auffiel – und in Erinnerung blieb. Das lag wohl auch daran, dass sie bevorzugt helle Blusen trug. Die waren manchmal so dünn, dass man ihre Unterwäsche durchschimmern sah. Ebenso typisch für sie waren Hosen, die hoch auf der Hüfte saßen und damit ihren großen Hintern betonten.
Mein Mitschüler Marco, der regelmäßig Pornohefte von seinem Stiefvater mit in die Schule brachte und gerne deren Vokabular nutzte, nannte sie immer das „breitgefickte Titten-Monster“. Es gab damals Gerüchte, über ihre häufig wechselnden Männerbekanntschaften.
Ihre dunkelroten Haare trug sie damals immer aufwändig frisiert. Die Pflege des stets akkurat sitzenden Schnitts muss jeden Morgen ein aufwändiges Ritual gewesen sein. Die Fristur ließ sie zudem noch größer wirken. Mit hohen Schuhen, wie sie sie oft trug, kam sie auf fast 1,90 Meter. Auf uns Kinder wirkte sie immer sehr streng. Ich hatte sogar ein kleines bisschen Ehrfurcht vor ihr.
Denn einmal musste ich mich bei ihr entschuldigen, weil ich meinen Fussball in ihren Garten geschossen hatte. Das müsste 1981 oder 1982 gewesen sein, ich war also zwölf oder 13 Jahre alt. Ich klingelte, ihre Tochter, die zusammen mit meiner älteren Schwester kurz vor dem Abi stand, öffnete mir die Tür. „Hi, Timmy, Mama wartet schon auf Dich“, sagte sie und schickte mich in den Garten.
Und dann stand in meiner kurzen Sporthose und einem T-Shirt vor dieser gewaltigen Frau: Ich sehe sie heute noch vor mir. Sie trug einen Badeanzug, der ihre ausladende Figur betonte. Mein Ball lag vor ihr. Als sie sich bückte, um den Ball aufzuheben, konnte ich ihr in den gewaltigen Ausschnitt schauen. Ich will es nicht beschreien, aber als sie mir meinen Ball übergab, hatte ich einen Ständer.
Einige Zeit war sie deshalb Teil meiner Fantasien. Wahrscheinlich entstand schon in dieser Zeit meine Vorliebe für weibliche Brüste. Ich wusste, wann sie nach Hause kommt, brachte mich kurz vorher mit einem Playboy, den mein älterer Vetter mir überlassen hatte, in Stimmung. Und dann holte ich mir hinter der Gardine stehend einen runter, wenn ich sie sah.
Das endete mit ihrem Auszug.
Seit ihrem Umzug hatte ich sie nicht mehr gesehen. Und jetzt stand sie vor mir. Ich erkannte sie zuerst an ihrem – immer noch – roten Haar. Das war nicht mehr so leuchtend wie früher. Heute trug sie eher einen vom leichten Grau durchzogenen Rostton. Die kunstvolle Föhnfrisur von damals war einer praktischeren Variante gewichen. Doch auch diese Frisur verriet noch einen Rest ihres alten Stils.
Ich schätzte, wie alt sie inzwischen sein müsste. Sie war damals, als sie wegzog, sicher deutlich über 40, für uns Teenager war das uralt. Ich rechnete nach und kam darauf, dass sie heute etwa 70 Jahre alt sein müsse. Ihre Kleidung unterstrich diesen Eindruck. Sie trug eine bequeme, dunkle Hose, die immer noch ihren großen Hintern betonte, und eine moderne, farbige Steppjacke, wie man sie bei Frauen ihres Alters oft sieht. Unter der Jacke blitzte eine schlichte Bluse hervor.
Auch ihre immer noch gewaltige Oberweite war zu erahnen. Unsere Blicke trafen sich, und sie erkannte mich zu meiner Überraschung sofort. „Tim …?“ Ihre Stimme war tiefer und rauchiger, als ich sie in Erinnerung hatte. „Du bist aber groß geworden.“ Ich lachte. „Und Sie … Sie sehen kein Jahr älter aus als damals“, sagte ich charmant. Sie lächelte und entgegnete: „Lügner!“
Wir begannen ein Gespräch. Sie fragte mich geradezu aus: Was machst du so? Bist du verheiratet? Hast du Kinder? Ich berichtete vom Studium, vom Job, den Kindern und von meiner Scheidung, die jetzt ein gutes Jahr her war. Plötzlich sagte sie keck: „Dann sind wir ja beide Single“, und fuhr flüsternd fort: „Mein zweiter Ehemann ist vor zwei Jahren gestorben.“
Dann lud sie mich auf einen Kaffee ein. „Komm, ich wohne direkt um die Ecke. Hast du Lust?“ Dabei betonte sie das Wort „Lust“ fast lasziv. Das überraschte mich. Denn ich hatte sie als extrem kontrollierte Frau in Erinnerung. Ich sagte, dass ich noch am gleichen Tag nach Frankfurt am Main fahren müsse, mir aber gerne eine Stunde Zeit nehmen würde. Und so folgte ich ihr. „Wir haben es nicht weit“, sagte sie.
Und tatsächlich, nach ein paar Metern bog sie links in einen kleinen Stichweg ab. Ihr Haus lag gleich daneben. Es war ein zweigeschossiges Reihenhaus mit hellgrauen Fensterrahmen und einem schmalen Vorgarten. Die Hecke war akkurat geschnitten. Der Weg zur Haustür bestand aus vier großen, leicht abgesackten Betonplatten. Sie drehte sich zu mir um, setzte ein freundliches Lächeln auf und schloss die Tür auf.
„Nimm schon mal im Wohnzimmer Platz. Ich setze einen Kaffee auf und mache mich kurz frisch.“ Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich aufs Sofa. Die Einrichtung war ein Best-of der 1980er-Jahre. Es wirkte fast, als ob die Zeit stehengeblieben sei. Nach ein paar Minuten kehrte Frau Kurz zurück. Und wie! Denn sie hatte sich umgezogen.
Überraschend trug sie nun einen Morgenmantel.
Unter diesem erahnte ich einen weißen Body, der ihren großen Vorbau gerade so bändigte. Das Dekolleté fasste ein edles Batistmuster ein. Das erinnerte mich an früher und ihre oft durchscheinende Unterwäsche. Sie war damals die Klassenlehrerin eines Freunds von mir. Der erzählte oft davon, wie sich die Schüler über die „notgeile Ulla“ und ihre Klamotten lustig machten. Damals sagte man ihr das eine oder andere Verhältnis nach. Das war wohl auch der Grund, warum ihre erste Ehe zerbrach.
Sie setzte sich in einen grauen, drehbaren Sessel. Dabei öffnete sich der Morgenmantel ein Stück. Dadurch wirkten ihre Brüste noch etwas praller. Sie schlug die Beine übereinander. Das hob ihre Tittenberge etwas an. Ich wurde fast wahnsinnig, schluckte und fragte mich, was hier eigentlich passierte. Dann sagte sie: „Weißt du noch, wie Du Deinen Fussball aus meinem Garten geholt hast?“
Ich erinnerte mich tatsächlich sofort. Sie lächelte. Ich lachte nervös. Sie hob eine Augenbraue. „Du hast Dir damals meine Oberweite ganz genau angesehen. Dir sind fast die Augen auf dem Kopf gefallen.“ Dabei öffnete sie den Morgenmantel noch ein Stück weiter. „Ich hab’s damals gemerkt. Als ich mich vorbeugte, um den Ball aufzuheben, … da hast du mir in den Ausschnitt gestarrt … auf meine Brüste … du warst ein kleines Ferkel damals“, sagte sie und lachte.
Mir schoss das Blut in die Wangen.
Ich war 39 Jahre alt und erinnerte mich noch genau an die Situation. „Willst du sie jetzt sehen?“ fragte sie plötzlich scharf. „Heute bist du kein kleiner Junge mehr, musst keine Angst vor Strafe haben. Und ich bin kein böses Mädchen, wenn ich sie dir zeige.“ Dabei packte sie sich an die Brüste, massierte diese. Ihre Hände waren viel zu klein, um diese Fleischberge zu bändigen. Ungerührt fuhr sie fort: „Aber erst will ich wissen, ob du immer noch hinschaust, ob dich meine Titten immer noch interessieren.“ Dann säuselte sie „Machen die dich geil, du kleines Ferkel?“
Ich atmete schwer und sagte „Ja, ich schaue immer noch hin.“ Sie lächelte zufrieden. „Gut.“, sagte sie, „Zeigst du mir, was Du zu bieten hast? Darf die alte Ulla Deinen Schwanz sehen?“
Das abgefahrene Spiel machte mich geil!
Die Chance, diese Titten zu sehen und vielleicht sogar anfassen zu dürfen, ließ mich vergessen, dass ich am Abend zu Hause eigentlich das Viertelfinale der deutschen Nationalmannschaft gegen Portugal sehen wollte. Deshalb war ich nach dem Mittagessen bei meinen Eltern aufgebrochen. Ich wollte um 20:45 Uhr, wenn das EM-Spiel in Basel begann, zu Hause vor dem Fernseher sitzen.
Jetzt war es etwa 14:30 Uhr. Langsam wurde es eng – in meiner Zeitplanung und noch mehr in meiner Hose. Ich beschloß, das Spiel sausen zu lassen und begann, mich langsam auszuziehen. Sie schaute mich dabei neugierig an, löste ihre verschränkten Beine. Und ich stand bald nur noch in Unterhose vor ihr. Sie öffnete langsam, fast provozierend ihre Beine. Dabei rutschte der Morgenmantel ein Stück höher. Aus meiner Unterhose wurde endgültig ein Zelt.
Ulla drehte ihre Knie leicht nach außen. Dadurch spannte sich der Stoff des Bodys zwischen ihren Beinen. Sie lehnte sich etwas zurück und öffnete die Schenkel noch weiter. Dabei sah sie mir direkt in die Augen. Und ich starrte fasziniert auf ihre wulstigen Schamlippen, die sich unter dem dünnen Stoff des Bodys abzeichneten.
„Komm näher“, sagte sie und dirigierte mich zwischen ihre Schenkel. Ich nahm ihren Duft wahr, wollte etwas sagen – doch sie legte mir einen Finger auf die Lippen. „Leugne es nicht. Ich hab’s gesehen. Du hast mir vorhin sofort wieder auf die Brüste geschaut. Da wusste ich, dass ich dich haben kann. Ich hatte seit zwei Jahren keinen richtigen Mann mehr. Bitte …“
Sie legte mir ihre Hand auf die Brust. Ich atmete schwer. „Und jetzt …“, flüsterte sie, „… jetzt leck mich erstmal.“ Sie öffnete ihre Beine noch ein Stück weiter. Ich ging auf die Knie und staunte: Der Body ließ sich unten aufknöpfen – so etwas praktisches hätte ich bei ihr nicht erwartet.
„Fass mich an, Tim. Mach das, was du dir schon früher vorgestellt hast. Ich weiß, dass du am Fenster gestanden hast und deinen Schwanz bearbeitet hast, wenn ich nach Hause kam. Ich habe dich wichsen gesehen …“
Ich zuckte einen Moment, aber dann dachte ich, die Gelegenheit, an die Titten zu kommen, die ich tatsächlich früher als Wichsvorlage nutzte, bekomme ich nie wieder. Also öffnete ich die Knöpfe ihres Body und schob diesen etwas hoch. Vor mir lag ihre nasse Spalte, offen und bereit. Sie glänzte feucht, sah klatschnass aus.
Ihr Duft stieg mir in die Nase. Es war dieses geile Aroma einer Frau, die nur darauf wartete, sich einem Mann hinzugeben. Ich packte ihre Schenkel, spreizte sie noch etwas weiter und leckte los, als gäb’s kein Morgen. Meine Zunge tauchte zwischen ihre Schamlippen. Ich saugte an ihrem kräftigen Kitzler. Der trat hart und prall hervor wie eine kleine Perle oder eine Kirsche.
Sie stöhnte laut, krallte sich in meine Haare und drückte meinen Kopf tiefer rein. „Ja, du kleines Ferkel, leck deine alte Ulla richtig durch … schmeck, wie nass ich von dir bin!“ Ich leckte weiter und genoss jeden Tropfen. „Hmm … jaaaaa …“ , sie verkrampfte sich, kam heftig. „… mach weiter, hör nicht auf …“, japste sie.
Auch ich brauchte Luft, schob zwei Finger in ihre tropfende Öffnung und fingerte sie hart. Ich krümmte meine Finger, ließ meine Zunge weiter mit ihrem Kitzler spielen. Sie wand sich im Sessel. Der Morgenmantel rutschte von den Schultern. Ihre riesigen Brüste wackelten im Takt der Stöße meiner Finger.
Irgendwann keuchte sie: „Genug geleckt, Tim, jetzt fick mich endlich richtig – hier im Sessel, wie ein Mann! Das habe ich mir schon 1984 gewünscht! Du hast mich hinter deiner Gardine scharf gemacht. Was meinst Du, warum ich nie eine Jacke anhatte, wenn ich ins Haus ging. Du solltest meine Titten doch sehen … ich war jedesmal feucht im Schritt …“
Ich stand auf, ließ die Unterhose fallen. Mein Schwanz sprang steil heraus. Sie griff sofort zu, wichste ihn grob und zog mich zwischen ihre Schenkel. Ich rammte ihn ihr sofort rein. Sie schrie kurz auf, schlang aber sofort ihre Beine um mich. Was folgte, kann man nur „rammeln“ nennen. Der Sessel quietschte. Ihre wahnsinnigen Tittenberge klatschten bei jedem Stoß zusammen. „Ja, tiefer, fick deine alte Ulla, besorg’s mir … ich wollte dich schon mit…“
Wie besessen, hämmerte ich meinen Schwanz in Ulla hinein.
„Spritz mich voll!“ schrie sie mehrmals. Das war zu viel, ich explodierte, kam in ihr. Sie kam kurz nach mir. Mit zittriger Stimme flehte sie, ich solle nicht aufhören, ich soll sie weiter ficken. Doch ich konnte nicht mehr, sackte erschöpft über ihr zusammen. Mein Schwanz steckte noch in ihr. Ich spürte, wie mein Sperma aus ihr herauslief.
Sie lächelte, zog meinen Kopf an ihre Brüste. „Leck mir die Titten …“ Ich zog den Body herunter, legte ihre gewaltigen und schweißnassen Brüste damit frei und vergrub mein Gesicht zwischen ihnen. Ich saugte an ihrer linken Brustwarze, knetete gleichzeitig mit den Händen ihre Brustberge. Sie stöhnte tief, drückte mich fester ran.
„Ja, saug dran, saug an den Titten Deiner Ulla …“ Mein Schwanz wurde – immer noch in ihr – wieder steif. Sie lachte rau: „Na sieh mal an, das kleine Ferkel ist schon wieder bereit … kann mich nochmal vollsauen.“ Mit einem Ruck drehte sie uns um, nun saß ich im Sessel. Und sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß, begann mich wie besessen zu reiten. Ihr großer Vorbau klatschte mir jetzt direkt ins Gesicht.
„Diesmal fick ich dich, verstanden?“, keuchte sie.
Ihre rot-grauen Haare hingen ihr wirr im Gesicht. Ich packte ihren Arsch, um sie bei jedem Stoß hart runterzudrücken. Dadurch verschwand mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Sie war nass, mein Sperma in ihrer Muschi verstärkte das. Sie ritt mich, fluchte und stöhnte dabei: „Du geiler Bengel, gib mir alles!“
Ich kam wieder, spritzte erneut tief in sie. Das reichte ihr. Sie kam schreiend und brach anschließend zitternd auf mir zusammen. Danach saßen wir einfach so da: Verschwitzt, mein Kopf zwischen ihren Titten und mein Schwanz immer noch in ihr.
Erst nach einer Weile löste sie sich langsam von mir. Jetzt glitt mein Schwanz aus ihr heraus. Dabei lief ein dicker Schwall Sperma über meine Schenkel und auf den Sessel. Sie lachte, strich sich die feuchten Haare aus dem Gesicht und zog den Morgenmantel wieder über ihre schweißglänzenden Brüste.
„Herrje, Tim … schau uns an“, sagte sie. Sie schüttelte den Kopf, als würde sie erst jetzt begreifen, was passiert war. „Ich glaube, das war jetzt genug alte Erinnerungen für einen Nachmittag.“
Ich nickte benommen. „Ich … ich muss sowieso los. Bis Frankfurt benötige ich fünf Stunden …“ Es war bereits 17 Uhr, ich wusste, dass ich das EM-Spiels wohl nur im Autoradio hören würde. Naja, man kann nicht alles haben.
Sie stand auf, wirkte angeschlagen, aber glücklich. Wackelig kam sie auf mich zu und drückte mir einen letzten, überraschend zärtlichen Kuss auf die Stirn. „Fahr vorsichtig, mein großer Junge.“ Dann zwinkerte sie plötzlich frech. „Und wenn du das nächste Mal bei deinen Eltern bist … du weißt ja, wo die Klingel ist.“
Posted Feb 28, 2026, 5:10 AM UTC