Malina: Gartenfeier endet im Gangbang - Teil 2
Hier geht es nochmal zu Teil 1:
https://www.reddit.com/r/SexgeschichtenNSFW/s/vxye2zqTFD
Meine Freundin war mit Richard eingeschnappt im Haus die Treppe hinaufgegangen. Ich lies Beate ungefickt zurück und eilte ins Haus.
„Bist du geil auf meinen Schwanz?“, hörte ich Richard im oberen Stockwerk sagen. „Na klar, ich kann es kaum abwarten. Du hast so ein heißes Prachtstück, ich laufe völlig aus.“ Ich ging nach oben, klopfte an der Tür und bat Malina, kurz rauszukommen. Sie öffnete die Tür mit zusammengebundenen Haaren. Das tat sie immer, bevor sie meinen Schwanz blies. Ich wusste also genau, was sie vorhatte. Ich bat sie in den Flur und wünschte mir inständig, sie würde zur Vernunft kommen und nicht den Vater ihrer Freundin ficken.
„Schatz, du hast den Schwanz gesehen – der ist wirklich prächtig. Und sexy ist Richard auch. Ich wollte schon immer mal von so einem reifen, gutaussehenden Mann richtig durchgefickt werden. Heute ist die perfekte Gelegenheit dazu.“ „Ich kann dich doch auch ficken, wie du willst“, bettelte ich. „Ja, Schatz, du fickst auch ausgezeichnet. Aber ich schätze diese Abwechslung. Und Richards Schwanz macht mich ganz wahnsinnig. Ich möchte ihn unbedingt ausprobieren. Er ist nochmal ein gutes Stück größer als deiner. Natürlich liebe ich deinen Schwanz. Aber mal so ein dicken Penis als Abwechslung turnt mich schon sehr an.“
Nach einiger Diskussion hatte ich mich mit Malina geeinigt. Sie sah ein, dass ich immer noch ihr Freund war und mitentscheiden durfte, was mit ihr und anderen Männern passierte. Abgemacht war nun, dass sie Richards Schwanz blasen durfte, während ich anwesend war.
Wir gingen gemeinsam ins Schlafzimmer, klärten Richard auf, und ich setzte mich auf einen Stuhl daneben, während Richard auf dem Bett lag und meine Freundin sich wieder über seinen Schwanz hermachte. „Ich möchte dich riechen“, sagte Richard und drehte Malina herum, sodass ihre Fotze nun direkt vor seinem Gesicht war. Er schob den Rock leicht nach oben, damit er einen ungestörten Blick auf ihre Muschi hatte. „Richard, mir ist das sehr peinlich. Meine Muschi stinkt total, und den Schlüpfer trage ich schon seit Tagen.“ „Genau das macht mich geil“, sagte er und rieb mit seinen Fingern über ihren Venushügel. „Ähm, das ist jetzt gegen die Abmachung“, stammelte ich. „Na komm schon, er muss ja auch was geboten bekommen“, sagte Malina, während Richard ihren Tanga zur Seite schob und an ihrer blanken Fotze schnüffelte.
Etwa zehn Minuten lang lutschte meine Freundin seinen riesigen Schwanz leidenschaftlich. Er genoss es sehr und stöhnte immer lauter. Schließlich atmete er schwer durch die Nase dicht an der stinkenden Scheide meiner Freundin ein und kam zu einem explosiven Orgasmus. Er spritzte meiner Freundin sein warmes Sperma in mehreren Schüben in den Mund. "Oh, schmeckt dein Sperma geil – und wie viel das ist!“, sagte Malina und schluckte artig. Richard bedankte sich, zog sich wieder an und verließ den Raum.
Malina war genervt, weil sie noch immer nicht gefickt worden war, doch von mir wollte sie sich nicht ficken lassen. „Richard hätte mich so schön gefickt, aber dir passt das nicht“, warf sie mir vor. Ich fühlte mich schlecht, weil ich ihr den Spaß verwehrt hatte.
Wir gingen wieder hinunter. Richard schien dort etwas Streit mit seiner Frau gehabt zu haben. Alle waren mittlerweile wieder mehr oder weniger bekleidet, und es wurde weitergefeiert. Malinas Schwanzjagd schien noch nicht abgeschlossen zu sein. Ich merkte, wie sie sich Anton annäherte und immer wieder das Gespräch mit ihm suchte. Sicher war ihr sein mächtiges Glied vorhin nicht entgangen. Sie lenkte das Gesprächsthema geschickt ins Sexuelle und schwärmte von großen Penissen.
„Ich finde es so heiß, wenn ein Mann ein gut bestückt ist. Das drückt für mich die Männlichkeit aus, die ich und meine Fotze brauchen.“ „Deine Fotze rieche ich bis hier, Malina!“, rief Heinz herüber und zwinkerte ihr zu. „Ja, das ist mir sehr unangenehm. Vielleicht hat deine Tochter oder Enkelin eine frische Unterhose für mich?“ Saskia drehte sich um und entgegnete: „Für eine, die meinen Vater ficken will, habe ich sicher keinen Tanga übrig.“ „Saskia, du bist selbst eine Schlampe und hast dich von deinem Opa in den Po ficken lassen?“ Saskia winkte ab: „Das hat damit nichts zu tun. Trotzdem bist du geil auf meinen Vater. Denkst du ich habe nicht mitbekommen, dass du ihm sogar an den Pimmel gefasst hast?" "Ja...ist ja nicht so schlimm", murmelte meine Freundin. Saskia war sauer.
Die Stimmung zwischen den Freundinnen war angespannt, doch wir hatten alle zu viel getrunken, um noch nach Hause zu fahren. Richard bot uns an, bei ihnen zu übernachten.
Etwas später gingen Anton, Richard, meine Freundin Malina und ich nach oben ins Schlafzimmer. Die drei betraten den Raum zuerst und legten sich direkt aufs Bett. „Ähm, Schatz wo schlafen wir?“, fragte ich. „Darf ich mit meiner Freundin irgendwo unterkommen?“ „Schatz, ich bleibe hier, das Bett ist super bequem“, sagte Malina. „Ich habe noch eine Isomatte für dich, Simon. Du kannst es dir hier gerne neben dem Bett gemütlich machen. Im Bett ist leider kein Platz mehr und die beiden alten Herren brauchen definitiv ein Bett“, lachte Anton. „In Gesellschaft deiner dickbusigen, gut riechenden Freundin schläft es sich sicher angenehm.“
Ich hatte Angst, Malina würde sich wieder über die Schwänze hermachen. "Also eigentlich würde ich schon gerne mit meiner Freundin schlafen", gab ich an, doch wurde von den dreien einfach ignoriert.
Als ich mir meine unbequeme Isomatte eingerichtet hatte, hörte ich ein schmatzendes Geräusch aus dem Bett. Das Licht war stark gedimmt, sodass ich nur Umrisse erkannte. Ich reckte den Kopf und sah, wie Malina mit beiden Männern züngelte.
„Schatz, du kennst unsere Abmachung, oder?“, mahnte ich. „Ja, Schatz, aber blasen war doch okay, oder?“ „Nein, du hast doch schon einen geblasen. Bitte lass das jetzt.“ Es kam keine Antwort mehr, doch ich sah, wie sich die Bettdecke rhythmisch auf und ab bewegte. Malina wichste die Schwänze der beiden Männer, die beide ihr Vater sein könnten.
„Ich bin gleich wieder da“, sagte Richard und verließ den Raum. Nun hörte ich Anton flüstern: „So eine hübsche, gepflegte Lady und dann riechst du so nach Schweiß? Darf ich mal an deinen Achseln riechen?“ Er schien ebenfalls sehr versaut zu sein.
„Tut mir wirklich leid. Es ist so heiß und ich konnte nicht mehr duschen," entschuldigte sich Malina.
„Nein, alles gut, finde ich sehr sexy. Auch dein großer Naturbusen ist unfassbar geil. Noch schöner, dass du keinen BH trägst. Und diese Schweißflecken auf deinem grauen Oberteil… Als ich dich heute Abend das erste Mal gesehen habe, war ich sofort geil auf dich. Meine Frau hat ja nur A-Körbchen.“ „Ich finde meinen Busen viel zu groß. Kaum ein BH passt mir mit Körbchengröße F.“ Anton packte ihre dicken Titten und küsste zärtlich ihre leicht steifen Nippel über dem Oberteil.
„Ich habe das gleiche Problem mit meinem Schwanz. Meine Frau lässt sich schon lange nicht mehr ficken, weil ihr mein großes Teil zu schmerzhaft ist.“ „Mir ist das vorher schon aufgefallen. So große Schwänze turnen mich wahnsinnig an. So einen großen wie deinen habe ich aber noch nie gesehen. Ich frage mich, ob ich den überhaupt in meine Fotze bekomme. Männer sagen mir immer, dass ich schön eng bin.“ kicherte Malina.
„Dürfte ich dir mal an deine Vagina fassen?“, fragte Anton. „Schatz, er fasst mir nur kurz zwischen die Beine, ist das okay?“ wendete sie sich an mich.
„Nein, kein weiterer Sex, Schatz, bitte," protestierte ich vom Boden aus. „Das ist doch kein Sex. Jetzt sei nicht so," wimmelte sie mich ab. „Oh Gott, bist du nass“, hörte ich Anton schon sagen. „Das Höschen ist ja komplett durchtrieft.“ „Ja, ich hatte Richard nur einen geblasen und wurde noch immer nicht gefickt. Außerdem habe ich das erste Mal einen Analplug im Arsch. Der macht mich schon den ganzen Tag geil.“
Malina streckte Anton ihren Arsch entgegen. Der rieb seinen dicken Penis an ihrem nassen Höschen, während Malina ihn weiter wichste. Sie hob ihren Arm, sodass Anton die Möglichkeit hatte, an ihrer nassen Achsel zu schnüffeln. „Wow, echt ein intensiver Duft. Hast du länger nicht geduscht oder einfach das Deo vergessen?“ „Naja, ich hatte vorgestern geduscht. Gestern nach dem Sport ging es zeitlich nicht mehr. Heute war ich bereits leicht stinkend auf der Arbeit, was mir sehr unangenehm war. Unter dem Anzug konnte ich den Geruch hoffentlich einigermaßen vertuschen. Und meine Stiefel lassen den Fußgestank auch nicht entweichen. Manchmal konnte ich sogar meine Fotze riechen, besonders als wir länger in einem Meetingraum saßen. Das war peinlich. Ich denke, die anderen Männer im Raum haben meine Achseln und eventuell mein Höschen auch gerochen. Als einer von der Toilette zurückkam, sagte er: ‚Uff, bitte Fenster öffnen, hier riecht es sehr streng.‘ Doch wir konnten die Fenster nicht öffnen, weil der Raum für den Beamer abgedunkelt war.“
„Wie sieht’s mit deinen Socken aus? Darf ich da auch mal kosten?“ Malina drehte sich, streckte Anton ihre Füße ins Gesicht und hatte seinen Schwanz nun auf Brusthöhe. „Schatz, er liebt meine Brüste, ich reib ihm etwas seinen Schwanz damit, ja?“ Ich ließ es geschehen. „Deine Füße stinken genauso – wie alt sind die Socken?“ Anton war begeistert. „Die habe ich auch schon den dritten Tag an. Ungeduscht ziehe ich keine frischen Klamotten an und die Füße waren nun drei Tage in hohen Stiefeln bei über 30 Grad. Kann mir vorstellen, dass die richtig stinken“, erklärte meine Freundin mit zittriger Stimme. Sie fühlte sich einerseits unwohl, dass sie so stank, andererseits gefiel es ihr Antons Vorlieben damit zu bedienen.
„Schatz, dieser Schwanz ist riesengroß. Das bietet sich mir nie wieder. Lass mich ihn wenigstens mal blasen.“ Ich wusste, ich konnte ihre Schwanzsucht nicht aufhalten, und willigte ein. Malina nahm Antons Prügel genüsslich in den Mund und saugte daran. Anton packte sie an der Hüfte und setzte sie auf sein Gesicht, während sie nicht von seinem Schwanz abließ.
„Diese behaarte Muschi riecht so stark nach Schweiß und Muschisaft.“ „Ich würde dir gerne eine frische und rasierte Fotze präsentieren, wenn dir das lieber ist.“ „Nein, nein, keinesfalls“, entgegnete Anton.
„Naja, ich stinke schon sehr. Mein Tanga hat sich vollgesaugt mit den ganzen Säften aus meiner Fotze und dem Schweiß von meinem Arsch. Schnüffel am besten nicht zu intensiv an meinem Po. Der Buttplug hat mein Arschloch ganz schön beansprucht.“
Anton schob seine Nase höher, drückte sie an ihren Anus und atmete tief ein. „Dein Arschloch riecht ausgezeichnet. Darf ich daran lecken?“, fragte Anton.
„Du Versauter. Na gut, wenn es dir gefällt, mein stinkendes Arschloch zu schmecken, dann nur zu. Ein bisschen geil macht mich das ja auch. Wenn dir die Gerüche so gefallen, darfst du meinen stinkigen Tanga mitnehmen. Darf er doch, oder Schatz?“
„Von mir aus“, murmelte ich genervt. „Das wäre ein Traum. Ich würde mir so oft auf dieses versaute Höschen einen runterholen. Abwechselnd an dem Teil, der voll mit Fotzenschleim ist, und dem schmalen Teil, der tagelang in deiner Arschritze gesteckt hat. Nach einiger Zeit musst du mir aber einen neuen machen.“ „Wenn du mir dafür regelmäßig dein Sperma gibst, können wir einen fairen Deal aushandeln“, kicherte meine Freundin.
„Getragene Socken und verschwitzte enge T-Shirts möchte ich auch. Ich kann dir auch getragene Boxershorts anbieten.“ „Ja, ich finde Schwanzgeruch auch sehr geil. Aber deinen Penis darfst du dann auch ein paar Tage nicht waschen und immer schön dieselbe Unterhose tragen. Vielleicht steh ich sogar drauf, wenn du einmal reinspritzt.“ „Abgemacht.“
Nachdem sie den Schwanz ein paar Minuten gelutscht hatte und Anton an ihren Socken, ihrer Möse und ihrem Anus geschnuppert hatte, drehte sich Malina um und begann, wild mit Anton rumzumachen. „Ich finde dich so geil. Und dieser Schwanz… Oh Gott, ich brauche ihn so sehr in mir. Bitte, bitte fick mich.“ „Aber dein Freund…“, zögerte Anton. „Es ist mir egal, ich brauch diesen Schwanz JETZT. Ich dreh sonst durch. Fick mich. Fick mich jetzt… Schatz, kann ich mich bitte von ihm ficken lassen? Ich brauche es wirklich. Meine Fotze läuft komplett aus und dieser Riesenschwanz ist mein absoluter Traum.“ Man hörte deutliche Verzweiflung in Malinas Stimme, fast als wäre sie den Tränen nahe. „Schatz, ich möchte nicht, dass du dich von fremden älteren Männern mit riesigen Schwänzen ficken lässt. Bitte akzeptiere das.“ „Aber du meintest doch, es wäre deine Fantasie. Bitte, bitte. Nur noch dieses eine Mal. Dieser eine Schwanz. Ich brauche ihn.“ „Der passt dir doch eh nicht ins Loch. Warum nimmst du nicht meinen?“, fragte ich genervt.
„Nein, ich brauche Antons Prügel. Ich werde ihn reinbekommen.“ „Nein, ich möchte das nicht. Das ist meine Fotze.“ „Man, du kotzt mich echt an“, fauchte sie, legte sich wieder nebrn Anton und zog die Decke beleidigt bis ans Kinn.
Nach etwa fünf Minuten Stille hörte ich Getuschel.
„Der schläft, steck ihn bitte rein. Ich brauche ihn“, flüsterte Malina. Ich sah, wie sie ihren Arsch ausstreckte und Anton seinen Penis von hinten einführen wollte. „Wie kann man nur so ein geiles, nasses, stinkendes Loch haben und dazu noch so geile Titten. Ich finde dich unfassbar sexy, meine junge Malina.“ „Danke“, sagte Malina verlegen.
„Nun steck ihn schon rein. Stopf mir mein geiles Loch.“ Ich hörte sie aufstöhnen. Der Schwanz musste sich seinen Weg in den Unterleib meiner Freundin bohren. „Oh mein Gott, was für ein Schwanz. Oh mein Gott. Er ist riesig. Ooh, weiter, weiter, tiefer… geil.“ Malina atmete schwer und laut. Sie hatte mich bereits ausgeblendet und war wieder in ihre Schwanzsüchtigen-Trance verfallen.
„Oh Gott, endlich. Fick mich bitte hart mit deinem geilen Schwanz. Ich liebe ihn so sehr.“ „Du versaute stinkende Schlampe wirst jetzt erstmal richtig durchgefickt.“ „Ja, genau das brauche ich. Besorg’s mir. Benutz mich.“
Anton fickte Malina nun von hinten in Doggy-Stellung, als Richard wieder eintrat. „Na, was ist denn hier los?“ „Komm mit deinem Schwanz her“, befahl Malina. Während Richard über mich stieg, öffnete er schon seine Hose. Sie schob sich Richards großen Penis in den Mund und ließ sich gleichzeitig von hinten ficken. Ich konnte meinen Schlaf nicht länger vortäuschen und setzte mich auf. „Malina, wir hatten gesagt: keine Schwänze mehr.“ Malina stöhnte laut und antwortete: „Diese Männer mit ihren dicken Schwänzen sind so geil, da kann keine Frau widerstehen. Sorry, Schatz.“ „Ich finde das nicht in Ordnung, und dann auch noch ohne Kondom.“ „Tut mir leid, ich bin einfach schwanzgeil und kann da nicht mehr klar denken. Mit diesem Analplug ist das noch viel geiler. Da fällt mir ein… Richard, denkst du, du bekommst deinen Schwanz in meinen Hintern?“
„Schatz, dein Ernst?“ bettelte ich verzweifelt. „Ja, also Antons ist unmöglich in den Arsch zu bekommen, denke ich. Aber wie geil wäre es, Antons Schwanz in der Fotze und Richard gleichzeitig im Arsch zu haben.“
Anton legte sich auf den Rücken, Malina bestieg ihn und Richard brachte sich von hinten in Position.
Während Malina Antons Penis bis zum Anschlag in sich aufnahm, zog Richard den Analplug heraus und führte sein Glied ein. Malina stöhnte auf wie ein Tier.
„Ja, steck ihn in mein enges Arschloch und fick mich.“ Immer wieder spuckte Richard auf seinen Schwanz und Malinas Arschloch. Nun flutschte es, und Richard erhöhte das Tempo. Auch Anton stieß seinen Riesen-Schwanz von unten kräftig in sie hinein. Malina wurde das Gehirn regelrecht rausgefickt. Sie stöhnte nur noch und befand sich in einer tiefen Trance. „Härter, fester, jaaa. Oh diese Schwänze. Sooo geil“, schrie sie.
Vom lauten Ficken wurden auch die anderen Gäste aufmerksam. Die Tür ging auf und Heinz trat mit zwei weiteren Herren ein. Sie öffneten wie selbstverständlich ihre Hosen und begannen, ihre Penisse zu wichsen. Auf Malinas Zeichen traten sie näher. Meine Freundin wurde ununterbrochen heftig gefickt und kam immer wieder zum Orgasmus. Zwischendurch lutschte sie abwechselnd die anderen Schwänze. „Ich möchte voller Sperma einschlafen. Also bitte wichst mir in die Fotze, in den Arsch, auf meineTitten, ins Gesicht und in die Haare. Schafft ihr das?“ Die Männer willigten begeistert ein und fuhren fort. „Na gut, auch die Opas dürfen mal ran. Heinz, bums mich bitte in meine Fotze. Und du alter Sack, steck mir deinen Penis in den Arsch. Ich will auch von alten Männern benutzt werden und eine junge Spermahure sein. Ruft auch noch die anderen Männer, ich will, dass mich jeder fickt und vollwichst.“
Es traten noch mehr Männer und Jungs ein – Freunde von Saskia. Einige wichsten Malina nur kurz ins Gesicht und gingen wieder. Viele reizte jedoch besonders der Analsex. Jeder durfte mal ihre Fotze oder ihren Arsch bumsen. Für mich war das einerseits schlimm zu sehen, aber irgendwie auch geil, wie meine geile Freundin schwanzgeil durchdrehte. Es waren sogar über 70-Jährige dabei, und es schien, als würde Malina genau das besonders antörnen. „Ich möchte jetzt nur noch von den Opas gefickt werden. Ein Schwanz in meinem Anus, einen in mein Fotzenloch und einen möchte ich lutschen. Benutzt mich, schwängert mich, spritzt mich voll.“ Malina war in Rage geraten. Sie holte Heinz heftig einen runter und rotzte immer wieder auf seinen Schwanz, während sie von unten und hinten heftig genommen wurde. „Heinz, gib mir deinen alten Saft, ich will ihn schlucken. Oder nein, wichs ihn mir in die Fotze und mach mir ein Kind.“
Ich war wirklich entsetzt darüber, dass meine junge Freundin keine Grenzen mehr kannte und solche Worte wählte. Doch ich kann nicht leugnen, dass es mich auf gewisser Weise faszinierte. Die beiden Herren tauschten. Malina nahm nun einen anderen alten, großen Schwanz bis zum Anschlag tief in den Mund, würgte und schrie: „Fickt mich härter und wichst in mich rein!“ Heinz fing an zu schreien und pumpte sein Sperma in Malinas Vagina. Währenddessen fingerte sich meine Freundin und kam stöhnend zum Orgasmus. Ihre behaarte Fotze war voller Fotzenschleim und Sperma. Ihr Oberteil war durchgeschwitzt und ebenso mit Sperma vollgewichst. Sie holte ihre dicken Euter unter dem Oberteil vor und stieg wieder auf Antons Riesenprügel. Von hinten fickte der Alte weiter ihren Arsch. „Spritz ab, Alter, ich brauch da hinten mal frischen Wind.“ Er spritzte wenige Augenblicke später mit lautem Stöhnen in ihren Hintern.
„So, und jetzt der dickste Schwanz nach Anton in meinen Arsch bitte. Ich will jetzt nochmal richtig heftig und hart durchgenommen werden.“ Ein Junge trat hervor, den wir nicht kannten. „Halt, komm her mit dem Schwanz… oh ja, der ist richtig schön dick. Ich blas ihn dir noch härter, dann darfst du mein Arschloch durchnehmen.“ Der Junge war noch nichtmal 20, schätzte ich, und hatte wirklich einen riesengroßen Penis – fast so groß wie Anton. Malina rotzte nochmal auf seine Eichel. „So, los jetzt. Fick mich mit allem, was du hast.“ Der Junge machte sich eifrig an ihren Arsch und drang mit seinem dicken Schwanz ein. Malina schrie vor Schmerz und Geilheit. Nach ein paar Minuten fickte der junge Kerl ihr Hinterstübchen wie ein Karnickel mit harten, schnellen Stößen. Malina fingerte sich und kam erneut. „Ooohhh jaaaa, oh Gott, riesige Schwänze. Fickt mich! Ich brauche mehr Sperma.“ Gleich drei Herren stellten sich vor sie. Sie wichste und lutschte abwechselnd, während ihre Löcher weiter heftig penetriert wurden und ihre riesigen Euter in Antons Gesicht hin und her schwangen. Anton saugte abwechselnd an ihren Brustwarzen und inhalierte dann wieder an Malinas schwitzenden Achseln.
Im Raum stank es intensiv nach Schweiß, Fotze, Penis und Sperma. Zwei der Männer spritzten meiner Freundin jetzt ins Gesicht. Sie streckte die Zunge weit heraus. Sie war wirklich spermasüchtig. Immer wieder kam sie zum Orgasmus, stöhnte laut und forderte mehr Schwänze und mehr Sperma. Ihr Körper und Gesicht waren bereits von oben bis unten voll mit Sperma.
Als auch der letzte abgespritzt hatte, zog Malina Antons Schwanz aus ihrer Fotze. Es lief noch eine Menge Sperma heraus. Erschöpft sackte sie aufs Bett. "Mein Gott war das geil. Ich liebe Sex mit mehreren Männern so sehr." Sie strich sich nochmal durch ihre spermaverschmierte, geschwollene Fotze, leckte ihre Hand ab und schlief vollgewichst und durchgevögelt ein. Der Raum roch so sehr nach Sex und Sperma.
Es dauerte etwas bis ich einschlafen konnte. Ich war froh, dass alles ein Ende hatte. Immerhin war ich dabei und sie machte das nicht hinter meinem Rücken. Bis dahin...es sollte noch schlimmer werden.
Wie hättet ihr reagiert?
Liebe Grüße Simon
Posted Apr 5, 2026, 10:17 AM UTC