Drogen

Kacke

Ich lebe auf dem Land und ziehe bald in eine Großstadt und war die letzten Monate häufig für mehrere Tage in Köln.

Was mir in der Zeit aufgefallen ist, ist die unfassbare Menge an Problemen wie Obdachlosigkeit, öffentliche Ärgernisse und Verschmutzung durch Drogen verursacht wird und ich hasse es.

In meinen Augen sind Drogen (ich zähle Alkohol dazu) für das meiste Leid in Deutschland verantwortlich. (Polit*k außen vor)

Dadurch, dass ich das Glück habe, nicht sonderlich anfällig für Süchte zu sein, fällt es mir auch extrem schwer mich in diese Personen hineinzuversetzen.

Mit dieser Grundlage und dem Wissen, dass viele da angeblich nicht viel für können, dass sie Drogen nehmen, habe ich über die letzten paar Wochen einen unfassbaren Hass gegenüber Konsumenten und Dealern entwickelt.

Die einzige Begegnung, die ich in meinem Freundeskreis mit Drogen hatte war mit Alkohol, was in begrenzter Menge ganz okay war aber auch nicht toll für mich als bestehenden, und Cannabis, was mir wenig negativ aufgefallen ist, bis auf einen Bekannten, der so viel gekifft hat, dass er tatsächlich resultierend daraus merkbar dümmer geworden ist.

Ich habe als Mann alleine nachts sehr viel mehr Angst vor Konsumenten als vor allem anderen und ich verstehe wirklich null, wie man selbst so verantwortungslos ist, dass man alle Menschen um sich herum nachhaltig verstört. Beim besten Willen sehe ich wirklich keinen Grund, warum man Drogen nehmen sollte und nicht damit aufhören kann.

Ich möchte nicht sagen, dass ich der perfekte Mensch bin und ich mache sicherlich auch Dinge, die fremde Menschen als komisch ansehen aber ich kann mit allem, was ich in meinem Leben mache aufhören, wenn ich wüsste, dass es für alle Betroffenen mehr Nachteile als Vorteile hat. Wieso können manche andere Menschen das nicht?

Ich bin voller Hass und frustration, da ich weiß, dass. ich nichts dran ändern kann.

Bitte klärt mich auf, wenn ich komisch bin...

Posted Apr 5, 2026, 10:19 AM UTC

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