Wie attraktiv ist für freie Vertriebler ein Modell mit Abschluss- und Bestandsprovision?
Mich würde mal die Einschätzung von freien Vertrieblern und selbstständigen Sales-Partnern interessieren:
Wir haben mit Lieferfrei.de in den letzten Jahren über unser bestehendes Werbetechnik-Netzwerk bereits über 35 individuell entwickelte Gastrowebshops für Restaurants und Imbisse umgesetzt.
Das Modell richtet sich an Gastronomiebetriebe, die sich unabhängiger von klassischen Lieferplattformen machen möchten und stattdessen auf eine eigene Markenwebsite mit integriertem Bestellshop setzen.
Dabei geht es bewusst nicht um klassische Template- oder CMS-Standardlösungen, sondern um individuell entwickelte, visuell hochwertige Markenseiten inkl. Hosting, laufender Pflege, Support sowie Marketingmaterialien wie QR-Code-Flyer und Werbeflyer.
Gerade unser Hintergrund als Werbetechnik-Agentur mit über 20 Jahren Erfahrung ist hier ein großer Hebel, weil sich daraus zusätzlich Cross-Selling-Möglichkeiten ergeben, z. B. über Flyer, Schaufensterbeschriftungen oder Kassensysteme / POS-Lösungen.
Was für uns aktuell besonders spannend ist, ist die Vertriebsseite:
Die Kündigungsquote ist bisher sehr gering. Von unseren aktuell 35 aktiven Kunden sind innerhalb eines Jahres nur 2 abgesprungen, da sich die monatlichen Fixkosten für viele Gastronomiebetriebe bereits bei vergleichsweise geringem Bestellumsatz gegenüber Plattformprovisionen amortisieren.
Aktuell denken wir das Vertriebsmodell so, dass freie Vertriebspartner eine einmalige Abschlussprovision sowie zusätzlich eine laufende Folgeprovision auf den monatlichen Aboanteil erhalten, solange der Kunde aktiv bleibt.
Wir bauen unser Netzwerk in diesem Bereich aktuell weiter aus und würden uns deshalb über ehrliche Einschätzungen aus der Praxis freuen:
Wie attraktiv ist aus eurer Sicht ein solches provisionsbasiertes Modell mit Bestandsprovision und zusätzlichem Upsell-Potenzial?
Worauf achtet ihr bei solchen Modellen besonders?
Posted Apr 16, 2026, 3:15 PM UTC