50/50 nach der Scheidung gerecht oder ungerecht?
Immer mehr Leute sagen bei einer Scheidung: warum soll ich meine hart verdienten Brötchen 50/50 mit dem Ex Teilen. Ich finde die Aussage ok, solange keine Kinder im Spiel sind. Aber bei 2 oder mehr Kindern reduziert einer in der Regel und macht den ganzen Haushalt, Kinder nachmittags und Metal Load. Dafür wird die Karriere gefickt, man erhöht die Altersarmut und die Abhängigkeiten. Wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind und derjenige bei den Kindern dann wieder auf 100% geht, kann das berufliche Defizit nicht mehr aufgeholt werden. Wenn du in Deutschland Karriere machen willst, legst du die Weichen in den 30ern. Wenn du mit Anfang 40 keine nenneswerte Beförderung hattest, bist du eigentlich raus. Jüngere, freshere Leute kommen nach und die in deinem Altersbracket sind an dir vorbeigezogen. Warum sollte man den abgerockten Elternteil nehmen?
2 Gründe warum 50/50 fair ist:
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Der auf 100% hätte ohne den Ehepartner zu Hause nicht so performen können und so viel Geld verdienen können und gleichzeitig Kinder haben können.
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Nachdem die TZ beendet wird ist es kaum möglich mehr ne steile Karriere zu machen. (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel...)
Ich finde es nur fair, dass 50/50 wenigstens dem 1. Punkt rechnung trägt.
Der 2. Punkt, der in die Zukunft gerichtet ist, wird ja noch nicht mal eingepreist, seitdem von der Leyen das Gesetz damals geändert hat.
Posted May 28, 2026, 10:49 AM UTC