Wann und wie habt ihr eure Mittelmäßigkeit akzeptiert?

Jedes Kind glaubt ja in seinem Narzissmus, es sei das Zentrum der Welt. Aber auch später glaubt man ja noch, etwas Großes, Bedeutendes werden zu können, wenn man nur sein Potenzial voll entfaltet oder dolle übt oder seinen Weg nur entschlossen genug voranschreitet. Und sei es Sportstar, Model, Forscherin oder einfach vermögend und erfolgreich.

Leider ist es aber so, dass die Mehrzahl nun per definitionem dazu verdammt ist, recht gewöhnlich zu sein.

Wann habt ihr das zum ersten Mal so richtig begriffen? Und war das für euch schwer oder gar kein Ding?

Posted Jun 6, 2026, 9:25 PM UTC

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