[F4M] Alleine mit dem Kiffenden Opa von nebenan

NSFW

Alle Charaktere sind über 18 Jahre!

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Meine Eltern haben sich vor einiger Zeit einen Bungalow in Holland auf einer geschlossenen Anlage gemietet, auf der sie immer wieder im Sommer vorbeikommen wollten. Er ist nicht besonders groß, besitzt aber alles, was man für einen Urlaub braucht. Lustigerweise ist das Haus gegenüber identisch. Beide Bungalows sind zueinander ausgerichtet, als wären sie gespiegelt. Das habe ich in Holland schon öfter gesehen jedoch konnte ich mir nicht vorstellen selber mal in so einem Haus mal Zeit zu verbringen. Die Straße, auf der das Bungalow steht, liegt in einem neuen Bereich der Anlage, deshalb sind wir relativ abgeschirmt vom Rest. Vor allem, weil unsere Gärten von hohen Bäumen und Gebüschen verdeckt werden. Den Garten müssen wir, wie wir erfahren, mit dem Inhaber des anderen Hauses teilen. Die alte Vermieterin wohnt die Straße hoch, wird aber von den Bäumen in ihrem Garten verdeckt. Unseren Garten finde ich schon bei der Besichtigung etwas komisch, auf diesem nichts los außer den sterilen Terrassen und dem getrimmten Rasen. Ebenfalls komisch für mich war das seine Terrasse für uns komplett einsehbar war und unsere genauso für den Nachbarn. Meine Eltern schien das allerdings nicht besonders zu stören und sie stimmten zu es zu nehmen. Etwas vor uns mietet ein älterer Herr gegenüber das andere Haus und beginnt bereits auszupacken. Von dem, was ich über ihn weiß, und das ist nicht viel, lebt er dort dauerhaft, anders als wir, die nur im Sommer hier sind. Der Kontakt ist anfangs freundlich. Er stellt sich vor und wir erfahren von ihm, dass er aus Deutschland hergezogen ist und jetzt plant, seine Rente hier zu verbringen. Für meine Eltern entwickelt er sich allerdings schnell zum Horrornachbarn. Er hört laut Musik auf „seinem Teil“ des Gartens, sitzt in seiner Lounge nackt und verbringt dort täglich seine Zeit kiffend und schlafend.

Mich stört das ehrlich gesagt gar nicht so sehr, höchstens ist die Musik manchmal etwas zu laut. Aber zu sehen, wie die beiden sich über ihn aufregen, macht irgendwie Spaß. Fast zwei Jahre versuchen sie schon, dagegen vorzugehen, allerdings erfolglos. Unsere Urlaube hier laufen meistens so ab, dass sie nach ein paar Tagen genug haben und dann sauer abreisen. Als wir letztes Mal versuchen zu bleiben, reisen wir schon nach wenigen Tagen wieder ab. Dieses Mal nehme ich mir vor zu protestieren. Ich liefere Argumente, warum ich bleiben sollten. Die Wahrheit, warum ich bleiben will, kann ich meinen Eltern auf keinen Fall erzählen. Nach langem Bitten knicken sie schließlich doch ein und lassen mich die restlichen geplanten zwei Wochen hier bleiben, während sie weiter in den Urlaub fahren. Meine Mutter drückt mir genug Geld und den Schlüssel in die Hand. Zum Schluss versucht sie mir noch zu erklären, wo auf der Anlage alles zu finden ist. Rezeption, Supermarkt, Schwimmbad und so weiter. Natürlich kenne ich diese Wege längst, höre ihr aber brav weiter zu. Nach der langen Verabschiedung gehe ich zurück in das kleine Haus. Ich laufe in das engen Wohnzimmer und durch die Glastür wieder auf die Terrasse. Lächelnd folgst du dem Geräusch des Autos meiner Eltern. Als es endlich den knirschenden Schotterweg entlang wegfährt. Dann wandert dein Blick zu mir. „Wie lange sind die jetzt weg?“ fragst du mit einem dreckigen Lachen und fügst noch ein Zwinkern hinzu. Ich rolle mit den Augen und lächle dezent amüsiert. Wir haben schon immer einen freundlichen Kontakt. Hier und da ein Späßchen oder ein Spruch, den wir austauschen, aber nie mehr als das. Das auch du meine Eltern nicht magst weis ich ja bereits.

Auch jetzt liegst du wieder vor mir entblößt in der Lounge. Mein Blick wandert von deinem grinsenden Gesicht langsam runter in deine Mitte, dann schaue ich schnell weg und verschwinde noch schneller im Haus. Seit ich deinen Penis das erste Mal erblickt habe, geht er mir nicht mehr aus dem Kopf. So ein Teil habe ich vorher höchstens mal auf irgendeiner perversen Amateur Seite im Internet gesehen. Allein die unglaubliche Größe verdreht mir schon öfters den Kopf und hat für schlaflose Nächte gesorgt. Jedes Mal, wenn ich wieder hier bin, beobachte ich dein dickes Glied. Manchmal sehe ich es beim Verlassen des Hauses, wenn ich kurz rüberschaue, oder wenn du mal wieder eingeschlafen in deiner Lounge liegst und er zurückgelehnt auf deinem Bauch liegt, während darunter deine Hoden hervorschauen.

Was mir jedes Mal auffällt: Du rauchst dabei einen Joint und etwa eine halbe Stunde später schwillt dein Penis deutlich an. Einmal könnte ich sogar schwören, dass du versucht hast, mich absichtlich zum Hinsehen zu bringen, als du mit geöffneten Beinen am Rand saßt und ihn steif senkrecht herunterhängen ließest. Deine Eier hingen schwer darunter und zogen ihn zusätzlich nach unten. Dein Gesicht war hinter der Zeitung versteckt, vielleicht damit ich alles besser „ungestört“ sehen konnte Lügen kann ich jedenfalls nicht. Der Anblick gefällt mir sehr. Von Fantasien darüber, wie das Monster sich in mir entlädst, bis hin dazu, dass ich dich vom Fenster aus beobachtet habe, während meine Hand in meine Hose rutscht, war alles dabei. Noch einmal ein halbes Jahr zuhause zu sitzen und von diesem Schwanz zu träumen halte ich nicht mehr aus. Für diesen Urlaub nehme ich mir fest vor, diese Situation endlich für mich zu nutzen.

Weiterhin liegst du im Garten und rauchst genüsslich deinen Bubatz, bis du langsam aufstehst und mit ihm in dein Haus gehst. Gespannt verfolge ich dich durch das Fenster meines Zimmers und beobachte, wie du dich in den Ledersessel sinken lässt und weiter an deinem Joint ziehst. Nach kurzer Zeit schwillt er wieder vor dir an. Du lehnst dich zurück, dein Penis steht aufrecht vor dir, während du weiter fernsiehst. Ich kann nicht anders, als noch etwas länger vorsichtig zu beobachten und ins Schwärmen zu geraten. Schließlich fange ich mich wieder und schaue mich unruhig in meinem kleinen Zimmer um, in dem nur ein Bett und ein Schrank mit Spiegel stehen. Schnell schiebe ich das Bett ganz nach links an die Wand, direkt an das Fenster. Durch die großen Scheiben kann man von draußen direkt hineinsehen. Du hast das Licht nicht eingeschaltet und die Rollläden sind unten. Nur der Fernseher taucht den Raum in wechselnde Farben, während dein Glied einen langen Schatten auf dich wirft. Rauch zieht langsam durch die Luft, während du zurückgelehnt im Sessel sitzt. Auch mein Zimmer hat diese großen, bodentiefen Fenster, die ich schon immer gleichzeitig mochte aber auch unangenehm fand. Einerseits wirkt alles offener, andererseits hat man ständig das Gefühl, beobachtet werden zu können. Heute spielt mir das wohl in die Karten.

Ich klettere auf das hohe Boxspringbett. Langsam greife ich den dünnen Stoff meines Oberteils und ziehe ihn nach oben. Nach kurzem Widerstand fällt zuerst die linke, dann kurz darauf die rechte Brust aus dem Shirt. Sie wackeln leicht, als sie frei herunterbaumeln und gegeneinander schaukeln. Die geschwollenen Nippel tun fast schon weh, als ich mit einer Hand nach ihnen greife. Ich ziehe das Oberteil vollständig über meinen Kopf. Meine langen dunklen Haare fallen in glänzenden Wellen über meinen Rücken, während das Shirt endlich verschwindet. Meine blauen Augen funkeln lebhaft. Mein zarter Bauch wölbt sich leicht und geht in weiche Hüften über. Ich stehe wieder auf und ziehe mir die Hose vom Körper. Kurz brauche ich etwas Kraft, um den dicken Wackelarsch aus der engen Stoffhose zu befreien. Er wabbelt weich nach unten, als ich die Hose wegschiebe. Mein schwarzes Höschen streife ich in einer schnellen Bewegung bis zu den Knöcheln und trete es anschließend von mir weg. Mein Venushügel ist von feinen, gepflegten Schamhaaren bedeckt, die in einem sauberen Dreieck meine intimste Stelle umrahmen, sie selbst jedoch freilassen.
Nackt hocke ich mich vor das Bett und ziehe eine Schuhbox hervor, die ich unter dem Bett versteckt habe. Darin liegt eine Handvoll Spielzeug, das ich irgendwann eingepackt habe. Ich nehme einen der beiden Buttplugs heraus, silber mit einem roten Edelstein in Herzform am Ende. Danach greife ich nach dem echt aussehenden Dildo mit Saugnapf. Irgendein Pornodarsteller hat dafür wohl Modell gestanden. Hektisch klettere ich wieder aufs Bett, um nichts zu verpassen. Du sitzt noch immer dort. Gut.
Ich drücke den echt aussehenden Dildo gegen das Fenster, genau auf die Höhe, auf der ich mich problemlos davor beugen kann, und prüfe kurz, ob er fest sitzt. Ein weiterer kurzer Blick hinüber zu dir. Jetzt könntest du mich nackt vor diesem Fenster knien sehen.

Dann drehe ich mich um, beuge mich davor und versuche, den Gummi Penis mit einer Hand zwischen meinen Beinen in mich einzuführen. Stück für Stück schiebe ich ihn hinein. Bei der Hälfte angekommen lecke ich den metallenen Teil des Plugs ab und drücke ihn anschließend ebenfalls in meinen engen Arsch. Kurz stöhne ich auf, als er plötzlich vollständig in mir steckt. Danach schiebe ich den Dildo weiter hinein. Von draußen betrachtet sieht man meinen dicken weichen Po gegen das Fenster gepresst. Dabei verteile ich meinen Arsch über der gesamten Scheibe. Meine nasse Haut drückt sich flach gegen das Glas. Mein Bauch hängt leicht nach unten, während sich die schweren Brüste gegen die Matratze pressen. Stöhnend gleite ich an dem Spielzeug hoch und runter. Über meinen dicken Hintern hinweg schaue ich gierig wieder zurück in dein Fenster und sehe nur, dass du noch immer dort sitzt, allerdings nicht, wohin du blickst.
Erschöpft rutsche ich schließlich nach vorne weg und sacke etwas zusammen. Der Gummi Dildo legt sich auf meinem Rücken ab, darunter mein geplugter Arsch. Eins weiter unten meine tropfende Pussy, die bereits eine kleine Pfütze auf dem Bett verteilt hat.

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Hey! Danke fürs Lesen, ich wollte einen „kleinen“ Einstieg schreiben um den Rahmen der Geschichte besser zu erklären. Das heißt nicht das jede Nachricht so aussehen soll mehr als ein oder zwei Paragraphen würden mich trotzdem freuen.

Ich warte schon auf euere Nachrichten.

Name: Vanessa Weber
Alter: 21
Größe: 1,68 m
Gewicht: ca. 70 kg
Haare: Lang, dunkel braun, meist offen oder locker hochgesteckt
Augenfarbe: Blau
Körper:
Ich habe eine weiche, feminine Figur mit deutlichen Kurven. Meine Hüften sind rund, der Po ausgeprägt, und der Bauch hat eine natürliche, süße, leichte Rundung, Ich habe diesen weichen, Körper, der Wärme und Natürlichkeit ausstrahlt. Weiche, üppige Brüste schmiegen sich an mir runter.
Brustgröße: 85E

Deine Rolle: Suche einen faulen, kiffenden aber sehr gut bestückten (realistisch) perversen Opa der detaillierte lange Texte schicken kann und die restlichen Tage meines Ulaubs mit mir verbringen will. Ich mag es dominant aber respektvoll, und gerne wenn die Rolle authentisch gespielt wird. Dabei habe ich kein Problem damit wenn du auch einfach mal zugreifst. Was ich dabei alles für dich machen soll können wir gerne in den PM besprechen.

Kinks: Anal, Sperma, dickflüssiges Sperma, Cumplay, Creampies, cumshots, vielspritzer, Sperma raus drücken, worship, dirty talk, age gap, buttplugs, Romantik, Schwanger, Breeding, abmelken

Limits: BDSM, scat, gore, ekliges

Posted Jun 15, 2026, 5:09 AM UTC

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