Aufbruch in den Süden

NSFWFiction

Mein Name ist Petrus - das ist kein Witz. Keine Ahnung, was sich meine Eltern dabei gedacht haben. Religiös sind sie jedenfalls nicht. Vielleicht war ihnen "Peter" zu einfallslos. Aber alle Freunde nannten mich schon immer nur Pete.

Ich bin 29 Jahre alt. Seit genau einer Woche.
Ich habe gerade meinen 29. Geburtstag gefeiert und ich bin überzeugt, solange noch eine "2" vor meinem Alter steht, sollte ich es noch einmal so richtig krachen lassen.
Nachdem ich mein Studium vor 3 Jahren abgebrochen habe, arbeite ich als Kundenbetreuer bei einer großen Versicherung. Eigentlich gefällt mir der Job einigermaßen gut. Ich komme viel mit verschiedenen Leuten zusammen und die Bezahlung ist echt in Ordnung.
Im Wesentlichen kümmere ich mich um die Sorgen von reichen Privatversicherten. Nach dem Motto: „Welches Brillenmodell dürfen wir Ihnen denn spendieren?“
Nicht gerade aufregend, aber ich lerne eine Menge schicke Leute kennen.
Es ist manchmal ganz lustig.

Aber natürlich besteht bei einem solchen Job die Gefahr, dass es auf die Dauer ziemlich langweilig wird.

Dass ich schwul bin, weiß ich schon seit ich 12 bin. Während die anderen Jungs andauernd davon quasselten, wie geil sie die Mädchen finden, habe ich ihnen nur auf ihre Beulen in der Hose geschielt und mir vorgestellt, wie viel Spaß wir miteinander haben könnten. Aber außer ein bisschen gemeinsam Pornos schauen und Wichsen war da nichts.

Ich habe seit Längerem überlegt, dieses Jahr mal keinen Urlaub „Von der Stange“ zu buchen, sondern mal einfach drauflos in den Süden zu fahren. Richtung Südfrankreich.
Hauptsache, ich komme irgendwann auch am Meer an.
Lange habe ich mich auf diesen Urlaub gefreut und endlich ist es so weit. Heute ist Samstag und heute Morgen bekomme ich mein Reise-Mobil.
Ein guter Kumpel von mir, Adam besitzt einen alten umgebauten VW-Transporter. Er hat ein Bett und eine kleine Küche eingebaut. Den hat er mir versprochen. Ich soll den Wagen heute Morgen abholen.
Nun stehe ich also vor seiner Tür und er öffnet direkt nach dem ersten Klingeln. Hat er etwa auf mich gewartet?
Als ich seine Wohnung betrete, steht Adam fast nackt vor mir. Er ist nur mit saugeilen Trunks bekleidet. Adam ist ohnehin ziemlich gut gebaut und seine Beule ist ziemlich eindrucksvoll in dieser Unterhose.
Sein Schwanz scheint auch schon halbsteif zu sein.
„Hab’ ich dich bei etwas gestört?“ Frage ich ihn und kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.
„Keineswegs! Ich dachte nur, wenn du so lange weg bist, könnten wir den Abschied noch ein wenig feiern. Außerdem finde ich, für das Wohnmobil habe ich mir eine kleine Gegenleistung verdient.
Ich kenne Adam jetzt schon einige Zeit und weiß, dass er scharf auf meinen Arsch ist. Wir haben schon ein paar mal gefickt. Deshalb komme ich gleich zur Sache. Ich mache einen Schritt auf ihn zu und greife ihm direkt an den Sack. Sein halbsteifer Schwanz wächst direkt zu voller Größe heran und ich beginne, ihn durch den Stoff der engen Unterhose zu massieren. Er fängt an zu keuchen, und eine Sekunde später habe ich seine Zunge im Hals. Wir küssen uns und werden beide dabei immer geiler. Mittlerweile habe auch ich einen vollen Ständer und bin sehr geil auf seinen Schwanz.
Ich gehe in die Knie und ziehe seinen Slip runter. Direkt springt mir sein steifer Riemen entgegen. Was für ein geiles Teil! Ich kenne Adams Schwanz ja schon. Aber von diesem fetten Prügel werde ich wohl nie genug bekommen.
An seiner Eichel hängt schon der erste Tropfen Vorsaft, den ich begierig ablecke. Dann gibt es kein Zurück mehr. Ich nehme den Schwanz direkt bis zum Anschlag ins Maul. Mit der Zunge lecke ich die Unterseite seines Schwanzes und packe ihn an den Eiern.
Er fängt jetzt an, mich mit langen langsamen Stößen in den Mund zu ficken. Dabei wird sein Schwanz immer härter. Ich kenne Adam und weiß, dass er sich auf meine Arschfotze freut. Alles andere ist für ihn nur Vorspiel.
Adam ist ein richtiger Fickhengst. Sex ohne Ficken ist für ihn kein richtiger Sex.
Da ich das weiß, spanne ich ihn nicht lange auf die Folter und entlasse seinen Schwanz aus meinem Maul.
Ich komme zu ihm hoch und wir küssen uns wieder wild. Unsere Zungen wühlen in unseren Mündern und ich fühle, wie seine Hand meinen Arsch erreicht.
Zuerst knetet er meine Arschbacken, dann wandert seine rechte Hand zu meinem Arschloch.
Ich stöhne auf und recke ihm meinen Arsch entgegen. Sofort dringt sein Finger in mein Loch ein. Ich komme ihm mit meinem Arsch noch ein Stück entgegen. Drücken mein Loch praktisch auf seine Finger. Das macht ihn völlig heiß.
Da ich heute noch losfahren will, komme ich direkt zur Sache und knie mich in Doggy-Style vor ihm hin.
Sekunden später fühle ich schon seine Zunge am Arschloch. Zuerst leckt er ums Loch herum, aber dann fickt er mich richtig mit seiner Zunge.
Er speichelt mein Loch gut ein und dann setzt er seinen Schwanz an.

Adam hat gute 19 cm zu bieten bei einer Dicke, die durchaus über dem Durchschnitt liegt. Ich muss erst einmal tief einatmen, um mein Loch zu entspannen. Aber Adam kennt sich mit jungen Ärschen aus. Ganz vorsichtig fickt er zuerst nur mit seiner Eichel und sorgt dafür, dass mein Loch langsam massiert und geweitet wird. Da er immer ziemlich viel Vorsaft produziert, sorgt er dadurch auch für eine gute Schmierung.

Nach 1-2 Minuten ist es dann so weit. Sein Schwanz ist ganz in mein Loch eingedrungen und er pflügt mit langsamen Stößen durch meinen Fickkanal.
Ich habe mich jetzt an den Schwanz gewöhnt und werde auch immer geiler. So ist es immer, wenn ich gefickt werde. Ich komme erst nach einigen Minuten in richtig geile Stimmung. Aber dann kann ich gar nicht genug Schwanzfleisch in meine Männerfotze bekommen.

„Fick mich richtig durch! Nimm dir, was du brauchst! Benutz mein Loch!“ Stöhne ich, mehr als ich spreche. Vor lauter Geilheit fange ich schon an zu keuchen.
Das lässt Adam sich nicht zweimal sagen. Jetzt legt er richtig los. Mit langen, harten Stößen fickt er meinen Arsch durch.

Meine Prostata fängt schon an zu jubeln. Wir beide stöhnen gemeinsam um die Wette. Aber ich merke schon, dass er das nicht lange durchhält. Schließlich hat er sich ja ein paar Tage für diesen Fick aufgespart.
Er fickt jetzt immer tiefer. Bei jedem Stoß klatschen seine dicken Eier an meinen Arsch.

„Ja! Spritz mir das Loch voll!“ feuere ich ihn an. Das reicht, um ihn fertig zu machen. Er stößt sein Fickrohr so tief er kann in meinen Kanal und dann spritzt er mit mehreren harten Schüben seinen Samen tief in mein Arschloch. Er röhrt dabei wie ein Tier und kann gar nicht mit Stoßen aufhören.

Ich bin so geil und will jetzt auch abspritzen. Ich will gerade meinen Schwanz wichsen, da nimmt er meine Hand von meinem Rohr und zieht sie weg zu seinem Mund. Er steckt sich meinen Daumen in sein Maul und lutscht daran. Nach einem Kuss auf meine Hand sieht er mich mit seinen dunkelbraunen Augen an. Er sieht mir direkt in die Augen und grinst dabei ziemlich versaut.

„Was hältst du von einem Motto für Deinen Urlaub?
„Was für ein Motto denn?“ Frage ich verwundert.
„Na zum Beispiel: Kein Sperma verschwenden.“
„Hä?“
„Du spritzt entweder in ein geiles Maul oder in einen geilen Arsch. Aber selbst Wichsen mit abspritzen ist verboten.“

Bei diesen Worten sieht er mich dreckig an. Ich bin geil wie Sau und sein heißes Grinsen macht das nicht besser. Wie soll ich das nur aushalten? Erst dann abspritzen, wenn ich jemanden gefunden habe, der eines seiner Löcher für mich zur Verfügung stellt?
Wie lange soll ich denn da enthaltsam sein?

Adam geht zum Schrank und kommt mit einer Liste zurück.
„Ich bin ja kein Unmensch. Hier habe ich dir mal eine Aufstellung gemacht. Das sind alle Cruisingplätze auf Deinem Weg von hier nach Südfrankreich. Der nächste ist gleich hier auf der Autobahn. Gerade mal 30 KM von hier. „

Ich nehme die Liste und lese sie mir durch. Tatsächlich! Er hat sich die Mühe gemacht und mir eine schwule Landkarte zum Ficken erstellt.
„Denk mal darüber nach. Es ist ja alles Deine Entscheidung. Aber entweder du hast geilen Sex und fickst geile Kerle oder du bleibst ununterbrochen geil. Ist doch beides nicht schlecht, oder? Aber wenn du jetzt abspritzt, ist doch erst einmal die Spannung weg.“
Unsicher blicke ich auf die Liste in meiner Hand. Ich wollte es ja in diesem Urlaub so richtig krachen lassen. Und stimmt schon: Wenn ich mir jetzt einen rrunterhole ist die Luft erst mal raus. Andererseits, so mit einem Ständer auf der Autobahn … ach, was soll’s. Ich wollte schließlich mal was Neues ausprobieren.

„Einverstanden! 3 Wochen kein Wichsen mit Abspritzen. Entweder blasen oder ficken.“
„Na dann wünsche ich Dir viel Spaß! Und führe am besten Tagebuch. Das will ich nämlich lesen. Ist doch super für einsame Abende.“

Zum Abschied küsst mich Adam tief mit seiner Zunge. Auch das macht mich schon wieder geil. Höchste Zeit für den ersten Rasthof.

Ich hoffe. Das Kapitel hat euch gefallen. Es ist das erste Kapitel aus meinem Roman. Das ganze Buch heißt "Zwischen Küsten und Kerlen" und jeder, der Amazon Limited abonniert hat, kann es da kostenlos lesen. Oder für wenig Geld kaufen. Der Autor heißt "Barewulf"

Viel geilen Spaß beim weiteren Schmökern…

Posted Jun 27, 2026, 7:36 AM UTC

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