Seine Ex-Lehrerin
Er hatte sie fast zehn Jahre nicht mehr gesehen. Frau Kail, seine ehemalige Lehrerin. Die Frau, die ihm in der achten Klasse noch die lateinischen Konjugationen eingetrichtert hatte, während er heimlich unter der Bank ihren Rocksaum anstarrte.
Jetzt war er achtzehn. Und sie stand drei Meter vor ihm in der Unterwäscheabteilung eines großen Kaufhauses, zwischen Regalen voller Spitzenbodies und durchsichtiger Nachthemden. In der Hand hielt sie einen schwarzen String und betrachtete ihn nachdenklich.
Jakob blieb wie angewurzelt stehen. Sein Herz hämmerte. Sie war fünfundvierzig, verheiratet, hatte einen Sohn in seinem Alter. Und doch wirkte sie auf ihn immer noch wie etwas Verbotenes. Durchschnittlicher Körper, schmale Taille, etwas weichere Hüften. Unter dem eng anliegenden Pullover zeichneten sich kleine, leicht hängende Brüste ab. Das Gesicht war hübsch geblieben – hohe Wangenknochen, volle Lippen, dunkle Augen, die immer noch diese strenge, wissende Art hatten.
Als sie den Kopf hob und ihn erkannte, blieb ihr Blick einen Moment zu lange an seinem Gesicht hängen.
„Jakob?“ Ein leichtes Lächeln. „Mein Gott, du bist groß geworden.“
Er schluckte. Der Kloß in seinem Hals war so dick, dass er kaum antworten konnte. „Frau Kail… hallo.“
Sie lachte leise, ein wenig verlegen, und legte den String zurück. „Du darfst mich Lena nennen. Ich bin schon lange keine Lehrerin mehr.“
Sie unterhielten sich ein paar Minuten. Über die Schule, über seinen Abschluss, über nichts wirklich Wichtiges. Doch die ganze Zeit spürte er, wie sein Schwanz gegen den Stoff seiner Hose drückte. Die Nähe zu ihr, der leichte Duft ihres Parfüms, die Art, wie sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr strich – alles machte ihn wahnsinnig.
Als sie sich verabschiedete und zur Kasse ging, folgte er ihr mit dem Blick. Und in diesem Moment wusste er: Er würde sie haben.
Zwei Tage später stand er vor ihrer Haustür. Es war Nachmittag. Ihr Mann war auf Geschäftsreise, der Sohn vermutlich unterwegs. Jonas hatte es herausgefunden – er hatte sich die Adresse gemerkt, hatte recherchiert. Sein Herz raste, als er klingelte.
Sie öffnete in einer bequemen Hose und einem dünnen Shirt, darunter kein BH. Die kleinen Brüste zeichneten sich deutlich ab, die Nippel leicht erhaben.
„Jakob, du hier?“ Überraschung in ihrer Stimme. „Was machst du hier?“
„Ich musste dich sehen“, sagte er heiser. Die Schüchternheit war noch da, aber darunter brannte etwas anderes. Etwas, das er nicht mehr zurückhalten konnte. „Seit dem Kaufhaus… ich kann nicht mehr aufhören, an dich zu denken.“
Sie blinzelte. Ein kurzes, unsicheres Lachen. „Das ist… du solltest besser gehen. Ich bin verheiratet.“
Er trat einen Schritt näher. Nah genug, um ihren Atem zu spüren. „Ich weiß. Und ich scheiß drauf.“
Für einen Moment sah sie ihn nur an. Dann, ganz langsam, wich sie zurück und ließ ihn eintreten.
Kaum war die Tür geschlossen, drängte er sie gegen die Wand des Flurs. Seine Hände fanden ihre Hüften, dann wanderten sie unter das Shirt. Die Haut war weich und warm. Als seine Finger über die kleinen, etwas schlaffen Brüste strichen, stöhnte sie leise auf.
„Jakob… das ist falsch“, flüsterte sie, aber ihre Hände griffen bereits in seine Haare.
„Ich weiß“, murmelte er gegen ihren Hals und biss leicht zu. „Aber du willst es genauso wie ich.“
Er zog ihr das Shirt über den Kopf. Die Brüste fielen leicht nach unten, die braunen Nippel bereits hart. Er beugte sich vor und nahm einen davon in den Mund, saugte gierig, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt und die nasse Hitze durch den Stoff der Hose spürte.
Lena keuchte. Ihre Finger krallten sich in seine Schultern. „Verdammt… du warst immer so schüchtern.“
„Nicht mehr“, knurrte er und kniete sich hin. Mit einem Ruck zog er ihr die Hose und den Slip herunter. Der Geruch ihrer Erregung stieg ihm in die Nase. Er spreizte ihre Schenkel und leckte einmal fest über ihre feuchte Spalte. Sie zuckte zusammen und stöhnte laut auf.
Er leckte sie, bis ihre Beine zitterten, bis sie seinen Kopf festhielt und sich gegen sein Gesicht rieb. Dann stand er auf, öffnete seine Hose und holte seinen steinharten Schwanz heraus. Dick, prall, die Spitze bereits feucht.
Lena starrte darauf. Einen Moment lang zögerte sie. Dann griff sie zu, umschloss ihn mit der Hand und führte ihn zwischen ihre Beine.
Er stieß einmal fest zu. Tief. Bis zum Anschlag. Sie war eng und so nass, dass er fast gekommen wäre. Ein grunzendes Stöhnen entwich ihr, als er begann, sie gegen die Wand zu ficken – hart, ungeduldig, voller aufgestauter Lust.
„Fick mich“, keuchte sie plötzlich. „Härter Jakob, jaaaa. So wie du es dir die ganze Zeit vorgestellt hast. Besorg es mir geil du Junghengst.“
Jakob packte ihre Schenkel, hob sie an und hämmerte in sie hinein. Die kleinen Brüste wippten bei jedem Stoß. Das feuchte Geräusch ihrer beiden Körper erfüllte den Flur. Sie kam zuerst – mit einem erstickten Schrei, die innere Muskulatur pulsierend um seinen Schwanz. Er folgte kurz darauf, stieß tief in sie hinein und pumpte seinen Samen in sie, während er ihren Namen stöhnte. „Lenaaa, oh jaaa. Es ist so geil dich zu ficken.“
Als er sie wieder absetzte, zitterten ihre Beine. Samen lief langsam an ihrem Oberschenkel hinab.
Sie sah ihn an, die Wangen gerötet, die Lippen geschwollen. „Das… darf nie wieder passieren.“
Jakob strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte zum ersten Mal richtig.
Er küsste ihre roten Lippen, sanft. Danach mit Zunge. „Doch“, sagte er leise. „Es wird wieder passieren. So oft, wie ich will. Es hat dir doch auch gefallen du geiles Luder.“
Tief in ihren dunklen Augen sah er, dass sie es genauso wollte.
Posted Aug 11, 2026, 11:23 AM UTC