Seine Ex-Lehrerin - Teil 2

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Wochen waren vergangen. Wochen, in denen Jakob jede Nacht an sie gedacht hatte. Täglich hat er sich einen runtergeholt und dabei an seine Ex-Lehrerin Frau Kail gedacht. An den engen, feuchten Griff ihrer Muschi, an das leise Stöhnen, als er sie gegen die Wand gefickt hatte. An den Samen, der an ihrem Oberschenkel hinabgelaufen war.

Heute war er wieder da.

Lena Kail öffnete die Tür in einem dünnen Sommerkleid. Darunter nichts. Er sah es sofort – die leichten Umrisse ihrer kleinen, etwas hängenden Brüste, die braunen kleinen Nippeln, die weichen Konturen ihrer Hüften. Ihr Mann war angeblich bis zum Abend unterwegs. Der Sohn sowieso.

„Du hättest nicht wiederkommen sollen“, flüsterte sie, doch ihre Augen verrieten etwas anderes. Hunger nach geilem Sex.

Jakob trat ein, schloss die Tür hinter sich und zog sie sofort an sich. Sein Mund fand ihren, gierig, fordernd, mit Zunge. Seine Hände glitten unter das Kleid, packten ihren nackten Arsch und drückten sie fest an seinen schon harten Schwanz.

„Ich will dich im Pool vögeln“, murmelte er gegen ihre Lippen. „Ich will dich im Wasser ficken bis du schreist. Sag dass du es auch möchtest.“

Sie zögerte nur einen Herzschlag. Dann nickte sie und hauchte: „Fick mich mein junger Fickgott.“

Draußen, im Garten, war es still. Die Nachbarn lagen weit genug entfernt. Das Wasser des Pools glitzerte in der Nachmittagssonne. Lena streifte das Kleid ab und stieg nackt hinein. Er betrachtete sie gierig. Die kleinen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Schritt, die Nippel bereits hart. Jakob zog sich aus und folgte ihr. Sein Schwanz hart vor Geilheit.

Kaum war er im Wasser, hatte er sie gegen den Rand gedrückt. Das kühle Nass umspülte ihre Körper, während er ihre Schenkel spreizte und mit zwei Fingern in sie eindrang. Sie war schon tropfnass – nicht nur vom Pool.
„Fick mich bitte. Nimm mich Jakob hier“, keuchte sie und griff nach seinem Schwanz. „Sofort.“

Er hob sie an, ließ sie auf seinen harten Schwanz sinken und stieß tief zu. Das Wasser plätscherte um sie herum, als er begann, sie zu ficken – langsam zuerst, dann härter, tiefer. Lenas Rücken preßte sich gegen den Poolrand, ihre Beine umschlangen seine Hüften. Jeder Stoß ließ ihre kleinen Brüste wippen, ließ sie leise aufstöhnen.
„Härter… Jakob… bitte…! Spritz in mir ab Süßer.“

Er kam dem nach. Seine Hände krallten sich in ihren Arsch, während er sie voll und fest nahm. Das Wasser schwappte über den Rand. Lena kam mit einem erstickten Schrei, die innere Muskulatur zuckte heftig um seinen Schwanz. Er hielt sich zurück, zog heraus, drehte sie um und nahm sie von hinten, eine Hand in ihrem nassen Haar, die andere an ihrer Hüfte. Er fickte sie, bis sie ein zweites Mal kam – zitternd, den Kopf im Nacken, die Lippen halb geöffnet.

Erst dann ließ er los. Er stieß ein letztes Mal tief und pumpte seinen Samen in sie, während das Wasser um sie herum wellte.

Atemlos lehnte sie gegen ihn. „Ins Haus“, flüsterte sie heiser. „Ins Schlafzimmer. Ich will dich nochmal spüren… im Bett meines Mannes.“

Das eheliche Schlafzimmer roch nach ihr und nach ihm. Nach teurem Parfüm und frischer Wäsche. Das große Bett war ordentlich gemacht. Jakob schob Lena rückwärts darauf, spreizte ihre Schenkel und leckte sie aus – gierig, laut, den Geschmack ihres gemeinsamen Saftes und seines eigenen Samens auf der Zunge. Sie wand sich unter ihm, die Finger in seinen Haaren, die kleinen Brüste schwer nach den Seiten fallend.

Als sie wieder kurz vor dem Höhepunkt war, richtete er sich auf, legte sich zwischen ihre Beine und schob seinen erneut steinharten Schwanz in sie. Diesmal langsam. Tief. Bis zum Anschlag. Er fickte sie mit langen, kraftvollen Stößen, die das Bett knarren ließen. Lena stöhnte offen, ohne Rücksicht, die Beine weit gespreizt, die Fersen in seinen Rücken gedrückt.

„Komm in mir“, keuchte sie. „Füll mich nochmal…“
Jakob beschleunigte. Die nassen Geräusche ihrer Körper erfüllten den Raum. Er beugte sich vor, nahm einen ihrer Nippel in den Mund und saugte fest, während er sie hart und tief nahm.

Genau in diesem Moment ging die Schlafzimmertür auf.
„Lena, ich bin früher zurück und—“
Die Stimme ihres Mannes brach ab.

Er stand im Türrahmen. Aktentasche noch in der Hand. Das Gesicht erst verwirrt, dann fahl, dann wütend.
Jakob hielt mitten in einer Bewegung inne, tief in Lena begraben. Sie starrte über seine Schulter, die Augen weit aufgerissen, die Wangen brennend rot. Ihr Mann sah alles: den fremden jungen Körper zwischen den Beinen seiner Frau, den glänzenden Schwanz, der halb in ihr steckte, die nassen Flecken auf dem Ehebett, die kleinen Brüste seiner Frau, die noch vom Ficken gerötet waren.

Für einen endlosen Moment sagte niemand etwas.

Dann ließ die Aktentasche mit einem dumpfen Schlag zu Boden.

„Was… zum… Teufel…“

Jakob zog langsam aus Lena heraus. Sein Schwanz glänzte nass von ihrem Saft und seinem Sperma. Lena setzte sich hastig auf, versuchte das Laken über sich zu ziehen, doch es war zu spät. Alles war sichtbar.

Ihr Mann machte einen Schritt in den Raum. Die Kiefermuskeln spielten. Die Augen wanderten von dem achtzehnjährigen Körper seines ehemaligen Schülers zu seiner nackten, frisch gefickten Frau.

„Erklär das“, sagte er nur. Die Stimme war gefährlich ruhig.

Lena öffnete den Mund, doch kein Wort kam heraus. Jakob setzte sich aufrecht hin, machte keinen Versuch, sich zu bedecken. Sein Schwanz war immer noch halb steif, glänzend, unübersehbar.

Die Luft im Schlafzimmer war elektrisch. Schwer. Geladen.

Und niemand wusste, was als Nächstes passieren würde.

Posted Aug 11, 2026, 11:34 AM UTC

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