Special Sex Day (4) – Die Quittung
Irgendwann in den frühen Morgenstunden fielen uns vor erschöpfender Müdigkeit die Augen zu. Wir wechselten kein einziges Wort mehr und schliefen einfach so ein – mitten in dem ungemachten Bett, auf den klammen Laken, umgeben von den Spuren dieser hemmungslosen Nacht.
Als ich am nächsten Morgen langsam zu mir kam, brannte die Sonne bereits durch die Ritzen der Jalousie. Mein erster Impuls war es, mich im Bett herumzudrehen, doch eine plötzliche, stechende Schmerzwelle hielt mich sofort auf. Mein Unterleib fühlte sich schwer an, und mein Po pochte dumpf. Es war ein tiefes, brennendes Hitzegefühl, das von meinem Anus ausging – die direkte Quittung für Alex’ kompromisslose 24 Zentimeter.
Ich drehte den Kopf zur Seite. Marc lag neben mir, den Blick starr an die Decke gerichtet, mit dunklen Rändern unter den Augen.
„Marc…“, flüsterte ich mit rauer Stimme und berührte sanft seinen Arm. „Kannst du… kannst du bitte mal nachschauen? Mein Hintern tut extrem weh und fühルト sich total heiß an.“
Er nickte stumm, schob vorsichtig die Decke beiseite und beugte sich über meine Beine, um sich mein Loch aus der Nähe anzusehen. Ein leises Ausatmen entwich seinen Lippen.
„Gott, Catrin…“, raunte er besorgt. „Es ist komplett rot, strahlt richtig Wärme ab und… es steht immer noch ein Stück weit offen. Er hat dich extrem zugerichtet.“
Bevor ich etwas antworten konnte, spürte ich eine feuchte, kühle Berührung. Marc hatte sich vorgeschoben und seine Zunge sanft an meinem gereizten Schließmuskel angesetzt. Ein wohliger Schauer fuhr mir durch den Körper. Seine feuchten, kreisenden Zungenstöße schafften sofort Linderung und kühlten das brennende Gewebe ab. Marc war überaus gründlich: Er umkreiste die gereizten Ränder, leckte die Schmerzen spürbar weg und drang schließlich ganz behutsam mit der Zungenspitze etwas tiefer in meine Dehnung ein.
Das brennende Gefühl wandelte sich langsam wieder in eine unterschwellige, wohlige Erregung. Ich schloss die Augen und krallte meine Finger ins Kissen.
„Marc…“, keuchte ich leise. „Fick meinen Arsch. Bitte… ich brauche das jetzt.“
Marc griff bereits nach dem Nachttisch, um die Tube Gleitgel zu holen, doch ich hielt sein Handgelenk fest und schüttelte den Kopf. „Lass das Gel stecken, Schatz. Das brauchen wir heute wirklich nicht…“
Er nickte, positionierte sich hinter mir und schob seine Eichel an meinen Anus. Er drückte zu – und sein Penis glitt ohne den geringsten Widerstand hinein.
Doch im selben Augenblick fror ich innerlich ein.
Es war schrecklich. Ich spürte… beinahe nichts. Wo Alex mich am Vorabend bis in die Organe hinein ausgefüllt und jede Faser meiner Öffnung schmerzhaft wie geil beansprucht hatte, fühlte sich Marc jetzt schlichtweg verloren an. Er fing an, sich in mir zu bewegen, stieß rhythmisch zu, aber das vertraute Gefühl der Ausfüllung blieb völlig aus. Seine 9 Zentimeter fanden in meinem extrem gedehnten Hintern überhaupt keinen Halt mehr.
In meinem Kopf explodierten sofort Panik und düstere Gedanken. In Dauerschleife schossen mir die Bilder von Alex’ riesigem, adrigem Prügel durch den Sinn. Was ist, wenn das nie wieder weggeht?, hämmerte es in meinem Schädel. Was, wenn ich so extrem ausgeleiert bin, dass ich Marc nie wieder spüren kann?
Ich hielt es nicht mehr aus.
„Marc, stop! Bitte hör auf!“, rief ich und schob ihn sanft, aber bestimmt von mir weg.
Er hielt sofort inne, sah mich erschrocken an und zog sich langsam aus mir zurück. „Was ist los, Catrin? Tut es so weh?“
Ich drehte mich zu ihm um, deckte meine Beine zu und sah ihn mit Tränen in den Augen an. Es verlangte mir alles ab, ehrlich zu sein, aber ich konnte ihn nicht anlügen.
„Nein, Marc… es tut nicht weh“, schluckte ich schwer. „Das Problem ist… ich spüre dich einfach überhaupt nicht. Es tut mir so leid, aber Alex war so unfassbar riesig… Ich habe gerade panische Angst, dass mein Arsch so extrem geweitet ist, dass es nie wieder so wird wie früher.“
Die Worte trafen Marc wie ein Schlag ins Gesicht. Seine Schultern sackten nach unten, der Blick wanderte enttäuscht auf die Bettdecke. Sein eh schon kleiner Penis schrumpfte augenblicklich in sich zusammen und hing schlaff zwischen seinen Oberschenkeln. Er sah so verletzt und verloren aus, dass es mir mitten ins Herz schnitt.
Ein tiefes Mitleid und eine Welle von Liebe für ihn überkamen mich. Ich wollte nicht, dass er sich wegen seines Körpers schlecht fühlte. Schließlich war ich es gewesen, die Alex ins Spiel gebracht hatte.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, beugte ich mich zu seinem Schritt hinab. Ich nahm seinen schlaffen, winzigen Penis vorsichtig in den Mund. Ich umschloss ihn mit meinen warmen Lippen, strich mit der Zunge sanft über seine empfindliche Eichel und begann, seine Vorhaut behutsam zurückzuziehen und wieder vorzuschieben.
Marc stöhnte leise auf und legte eine Hand in mein blondes Haar. Ich steigerte das Tempo, saugte etwas fester an ihm und verwöhnte ihn mit all meiner Hingabe. Ich spürte, wie das Blut zurück in sein Glied schoss. Stück für Stück wuchs sein Penis in meinem Mund wieder heran, bis er schwellend seine vollen 9 Zentimeter erreichte und steinhart in meinem Rachen pulsierte.
Ich sah kurz zu ihm auf, zwinkerte ihm liebevoll zu und nahm ihn wieder ganz auf. Nur wenige Sekunden später verkrampfte sich sein Körper. Marc stöhnte laut auf, hielt meinen Kopf fest und spritzte seine warme Ladung direkt in meinen Mund.
Sein Sperma ergoss sich schubweise auf meine Zunge. Es schmeckte vertraut und überraschend süßlich, mit einer ganz leicht salzigen Note im Abgang – ein Geschmack, den ich nach all den Jahren mit ihm sofort wiedererkannte und liebte. Ich schluckte die warme Flüssigkeit gierig und vollständig herunter, leckte seine kleine Eichel gründlich sauber und sah ihn mit einem sanften Lächeln an.
Danach zog ich mich an ihn heran. Wir kletterten unter die Decke, schlangen die Arme umeinander und lagen einfach nur ganz nah zusammen im Bett. Während sein Kopf auf meiner Brust lag und ich ihm sanft durch die Haare strich, genossen wir die Stille und die Wärme des anderen – wohl wissend, dass dieser Special Sex Day Spuren hinterlassen hatte, die wir erst noch verarbeiten mussten.
Posted Aug 14, 2026, 6:05 AM UTC