Welche Regionen habt ihr für 2026 besonders auf dem Schirm?
Die globalen Märkte entwickeln sich aktuell nicht überall gleich. Energiepreise, geopolitische Risiken, Staatsausgaben und technologische Entwicklungen können einzelne Regionen sehr unterschiedlich beeinflussen.
Im aktuellen Midyear Outlook von Invesco Strategy & Insights werden mehrere regionale Entwicklungen hervorgehoben:
Großbritannien: Die Stimmung rund um die britische Wirtschaft ist eher skeptisch. Laut Outlook könnten die Sorgen aber teilweise übertrieben sein, da Daten von Anfang Mai auf ein schnelleres Wachstum als erwartet hindeuten.
Europa: Europa ist stärker von höheren Energiepreisen betroffen als die USA. Gleichzeitig könnten unterstützende Finanzpolitik und Staatsausgaben helfen, das Wachstum zu stützen.
USA: Auch in den USA könnten die Preise weiter steigen. Die größere Energieunabhängigkeit kann aber helfen, das Risiko von Versorgungsengpässen verringern.
Japan: Japan plant höhere Staatsausgaben, unter anderem für Verteidigung, Technologie und Entlastungen für Verbraucher. Das könnte der Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2026 und 2027 Rückenwind geben.
Interessant kann dabei vor allem sein: Welche Märkte sich besser entwickeln, kann sich in Phasen wirtschaftlicher Veränderungen verschieben. Ein regional breiter Blick kann deshalb helfen, Entwicklungen besser einzuordnen.
Welche Region beobachtet ihr aktuell am stärksten — USA, Europa, Japan oder Großbritannien? Und warum?
Quelle: Invesco Strategy & Insights, Investmentausblick zur Jahresmitte 2026.
Kapitalmarktanlagen bergen Risiken. Dies ist keine Anlageberatung. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung” #Consorsbank
Posted Aug 18, 2026, 12:02 PM UTC