Wieso wird so viel Wert auf denWertverlust eines Neuwagens gelegt?
Es ist inzwischen die wahrscheinliche die geläufigste Stammtischweisheit in Deutschland. Wenn du mit dem neuwagen vom Hof fährst bist du 15k€ oder X Prozent deines geldes los. Jetzt stellt sich mir die Frage, warum genau diese aussage, Vorfällen älteren Menschen so wichtig ist. Ich kann die Interpretation verstehen, dass man einen Gebrauchtwagen für weniger bekommt. Aber existiert den wirklich der Fall, dass jemand den Wagen kauft und dann feststellt dass er ihn doch nicht mag oder ihn sich doch nicht leisten kann? Diese aussage höre ich halt auch ausschließlich von Menschen die noch nie einen neuwagen, geschweigedenn einen dreijahreswagen hatten. In diesem Post geht es mir tatsachlich nicht um die Debatte neu gebraucht. Ich möchte nur verstehen warum dieses Argument immer kommt. Ich denke mal viele wollen ihr Auto 8 jahre plus fahren. Bei einer langfristigen Anschaffung kann ich auch verstehen dass man das neueste und was zuverlässiges haben möchte. Die andere Kategorie sind natürlich diejenigen die alle 2 oder alle 4 jahre das neueste möchten. Bei diesen Menschen verstehe ich durchaus, dass der restwert einen großen Unterschied macht, vor allem weil dieser bei der Finanzierung einkalkuliert wird. Oder ist dies ein pures neidargument Außenstehender Beobachter? Ich verstehe auch dass man sein geld nicht anzünden möchte, aber andererseots dürfte ja auch verständlich sein, dass das auto ein gebrauchsgegenstand und kein goldbarren ist. Zudem ist es auch verständlich, dass zb die garantie auf die nurltzungsjahre gerechnet auch wertvoll ist. Ich habe meine Gedanken mal gesammelt und hoffe erleuchtet zu werden. Btw icg habe mir 2013 einen jahreswagen geholt, den ich jetzt seit 13 jahren zu Schrott fahre
Posted Sep 2, 2026, 12:38 PM UTC