Flx9999

u/Flx9999


Aus Gründen die unwichtig sind , muss ich Clonazepam (1 1/2 Monate lang, täglich 2 mg) absetzen und so schnell wie möglich aus meinem Körper bekommen.

Eigentlich wollte ich nach dem Ashton-Manual vorgehen, wie ich es in der Vergangenheit schon mehrfach problemlos getan habe.

Aber wegen eines anstehenden Drogentests (der im Grunde ab heute jederzeit stattfinden könnte) muss ich „clean“ sein. Ich habe also keine Zeit für ein langsames Ausschleichen.

Selbst bei einem abrupten Absetzen ist die Halbwertszeit von Clonazepam so lang, dass ich – bedingt durch die Anreicherung im Körper wahrscheinlich noch 4 bis 6 Wochen lang positiv sein würde.

Meine Idee ist daher, auf Pagoclon umzusteigen, ich

723

For a reason thats too long to explain, I have to get off my clonazepam (1 month, 2mg daily) and get it out of my system as soon as possible.

I was intending to use the ashton manual as I have done multiple times in the past without any issues.

But for an upcoming drug test (could basically be at any time beginning today) I have to be clean, so I have not time to Taper slowly.

Even if I stop cold turkey clonazepams half life is so long and after the accumulation in my body I will be positive for probably 4-6 weeks.

So my idea is to substitute with mainly pagoclone, but I also have Pregabalin, phenibut, muscimol and a strong Kava extract.

I am aware that pagoclone is only a partial

015

r/drogen•

Moin,

Hat jemand mal Selegilin verschrieben bekommen, hier in Deutschland?

Ich (M27), bin diagnostiziert mit Adhs und seit 6 Jahren nehme ich mehrmals die Woche Elvanse, nachdem Medikinet am Anfang nicht wirklich was gemacht hat. Und obwohl Elvanse hilft, finde ich die noradrenerge Komponente zu stark. Das was mir mit Aufgabeninitiierung, Organisation und Aufmerksamkeitsspanne (und Stimmung) hilft ist das Dopamin, das Noradrenalin nehme ich quasi in Kauf, obwohl es mir die üblichen Nebenwirkungen gibt.

Ich würde zu gern Selegilin nehmen, aber kein Arzt scheint dem gegenüber offen zu sein.

PPAP (1-phenyl-2-propylaminopentane) ist ja sehr ähnlich, ist aber auch unmöglich zu sourcen.

H

26

Moin,

Hat jemand mal Selegilin verschrieben bekommen, hier in Deutschland?

Ich (M27), bin diagnostiziert mit Adhs und seit 6 Jahren nehme ich mehrmals die Woche Elvanse, nachdem Medikinet am Anfang nicht wirklich was gemacht hat. Und obwohl Elvanse hilft, finde ich die noradrenerge Komponente zu stark. Das was mir mit Aufgabeninitiierung, Organisation und Aufmerksamkeitsspanne (und Stimmung) hilft ist das Dopamin, das Noradrenalin nehme ich quasi in Kauf, obwohl es mir die üblichen Nebenwirkungen gibt.

Ich würde zu gern Selegilin nehmen, aber kein Arzt scheint dem gegenüber offen zu sein.

PPAP (1-phenyl-2-propylaminopentane) ist ja sehr ähnlich, ist aber auch unmöglich zu sourcen.

H

36

r/drogen•

Würdet ihr sagen es gibt ein Opiat/Opioid was sich am leichtesten absetzen lässt/der Entzug am wenigsten scheiße ist oder was sich am besten tapern lässt?

Bei Benzos ist ja einfach das mit der längsten Halbwertszeit (Diazepam) was schrittweise reduziert wird (Ashton-Manual), aber dasselbe Prinzip bei Opiaten würde heißen auf Methadon gehen und langsam tapern. Jedoch ist Methadonentzug/-taper bekannterweise ekelhaft und mitunter der schlimmste Entzug.

Was denkt ihr?

27

7OH vs Oxycodon/Heroin

NSFWDISKUSSION

Seid gegrüßt.

Thema des folgenden Posts ist der Unterschied zwischen 7OH und anderen harten Opioiden und warum 7OH Probleme verursacht, die andere Stoffe nicht hervorrufen.

Ich M,27 bin nun seit etwa 6 Monaten auf 100-150mg 7OH/Tag. Angefangen hat es vermutlich wie bei vielen anderen auch/oder in leicht ähnlicher Form.

Vor etwa 5 Jahren Tilidin/Kratom -> Extrakte-> Hydromorphin/Methadon/Buprenorphin/Heroin -> 7OH. Bei Letzterem bin ich dann wie gesagt vor etwa 6-9 Monaten angekommen.

Ich habe schon häufiger von hohen Dosen anderer Opiate entzogen (z.b. Polamidon (30mg/Tag für ca 8 Monate/Halbes g gute Shore am Tag entzug)

Immer mit Hilfte von Lyrica und manchmal Rivotril.

Es war ek

1121

r/drogen•

Seid gegrüßt.

Thema des folgenden Posts ist der Unterschied zwischen 7OH und anderen harten Opioiden und warum 7OH Probleme verursacht, die andere Stoffe nicht hervorrufen.

Ich M,27 bin nun seit etwa 6 Monaten auf 100-150mg 7OH/Tag. Angefangen hat es vermutlich wie bei vielen anderen auch/oder in leicht ähnlicher Form.

Vor etwa 5 Jahren Tilidin/Kratom -> Extrakte-> Hydromorphin/Methadon/Buprenorphin/Heroin -> 7OH. Bei Letzterem bin ich dann wie gesagt vor etwa 6-9 Monaten angekommen.

Ich habe schon häufiger von hohen Dosen anderer Opiate entzogen (z.b. Polamidon (30mg/Tag für ca 8 Monate/Halbes g gute Shore am Tag entzug)

Immer mit Hilfte von Lyrica und manchmal Rivotril.

Es war ek

29

You've reached the end of this feed.