[Serie] Ulla (71) lässt mich zusehen, was sie mit Karl-Heinz treibt. (Teil 2)

NSFWKettengeschichte

Im Sommer 2008 traf Tim (39) seine ehemalige Nachbarin Ulla (70) wieder. Sie beflügelte als Teenager seine Fantasie. 25 Jahre später gehen beide einen Schritt weiter und beginnen eine heiße Affäre.

Alle Charaktere, Handlungen und Namen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder tatsächlichen Ereignissen ist natürlich rein zufällig.

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Im Oktober 2008 musste ich geschäftlich nach Hamburg. Meine Mutter bestand darauf, dass ich dann auch nach Kiel komme. „Ich bezieh Dein Bett, dann bleibst Du noch eine Nacht und fährst erst am nächsten Tag nach Frankfurt zurück.“ Tatsächlich ließ sich das einrichten, meine Assistentin blockierte den nächsten Tag und ich freute mich auf einen netten Abend in der alten Heimat.

Mein Termin in Hamburg war schon mit dem Mittagessen erledigt. Eigentlich hatte ich befürchtet, dass ich erst gegen 18 Uhr auf die Straße kommen würde. Jetzt bog ich schon um 13:54 Uhr am Bahrenfelder Marktplatz auf die A7 ein. Ich würde also deutlich eher als geplant in Kiel sein.

Im Radio dudelte der übliche Hitmix.

Es liefen Lieder wie ‚I Kissed A Girl’ von Katy Perry und ‚Mercy’ von Duffy. Ich hörte gar nicht richtig zu. Denn ich dachte an meinen letzten Besuch in Kiel nach. Plötzlich halten mir Ullas Worte im Kopf: „Wenn du das nächste Mal bei deinen Eltern bist … du weißt ja, wo die Klingel ist.“

Vermutlich wusste ich schon in diesem Moment, dass ich nicht widerstehen könnte. Knapp eine Stunde später stand ich bei Ulla vor der Tür. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde und klingelte. Doch es passierte nichts. Ich drückte nochmals auf den Klingelknopf. Gerade als ich gehen wollte hörte Schritte. Dann folgte ein leises „Komme ja schon …“, und die Tür ging langsam auf.

Ich stutzte, denn Ulla stand in einem kurzen, dunkelroten Morgenmantel vor mir. Der Morgenmantel reichte kaum bis zu ihren Oberschenkeln. Ihre großen Brüste drückten von innen gegen den Stoff. Ihre Frisur wirkte zerzaust. Hatte sie gerade gelegen? Sie sah mich an. Ihre Augen wurden groß, dann grinste sie dreckig.

„Na sieh mal an, wer da unangemeldet klingelt … willst Du mir zum Geburtstag gratulieren? Ich wurde letzte Woche 71, aber komm rein, mein Ferkelchen, schnell. Nicht, dass dich noch einer von den Nachbarn sieht.“ Sie zog mich am Arm in den Hausflur und schloss die Tür. Aus dem Wohnzimmer hörte ich ein leises Husten. Es klang männlich.

„Pssst … leise“, flüstert sie und legte mir den Finger auf die Lippen. „Ich hab gerade Besuch. Aber keine Sorge, der geht gleich.“

Sie führte mich ins Wohnzimmer. Ich erschrak. Denn da kniete ein älterer weißhaariger Herr, sicherlich nochmal ein paar Jahre älter als Ulla. Grauer Schnauzer, Hornbrille, Cordhose, Oberhemd und Westover, ich musste an meinen alten Mathelehrer denken. Er kniete auf einem blauen Kissen – vor Ullas grauem Drehsessel, in dem wir es im Sommer getrieben hatten.

Ulla öffnete ihren Morgenmantel und setzte sich in den Sessel, setzte sich vor den älteren Herren. Der starrte auf ihre freigelegten Brüste. Ulla lehnte sich entspannt zurück und sah mich an. „Karl-Heinz, das ist der Tim. Von früher. Er hat mich früher bespannt. Zeig ihm, wie du mich verwöhnst.“

Ohne Widerspruch begann Karl-Heinz an der linken Brustwarze von Ulla zu lutschen. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ulla war offensichtlich immer für eine Überraschung gut. Karl-Heinz hatte die Augen geschlossen und hing sabbernd an Ullas Brust. Offenbar störte ihn nicht, dass ich zusah.

Ulla krauelte ihm sanft das graue Haar.

„Karl-Heinz hilft mir dienstags und freitags immer ein bisschen. Dafür darf er an meinen Möpse saugen und ich wichse ihn danach. Mehr schafft er leider nicht mehr, der Arme.“ Jetzt wurde Karl-Heinz knallrot, wollte aufspringen. Doch Ulla drückte ihn runter. „Du bleibst schön hier, sonst darfst Du nicht wiederkommen.“ Sofort fügte sich der alte Mann und intensivierte sein Lutschen.

„Setz dich, Tim. Du darfst zugucken. Oder mitmachen, wenn du willst.“

Ich blieb noch einen Moment stehen, setzte ich mich dann auf das große Sofa gegenüber. Mein Schwanz war längst hart. Ich überlegte, ob ich ihn herausholen sollte. Karl-Heinz saugte jetzt abwechselnd links und rechts an den Brüsten von Ulla. Seine Hände ruhten auf ihren Schenkeln. Er begann, sie sanft zu streicheln.

Ulla gefiel das offensichtlich. Denn sie biss sich auf die Unterlippe. Ich blickte ihr ins Gesicht, sie zwinkerte mir zu. Ihre Augen funkelten. Ich wusste ja aus eigener Erfahrung, dass ihr die Behandlung von Karl-Heinz gefiel.

Nach ein paar Minuten zog sie ihren Liebhaber sanft hoch. „So, Karl-Heinz, jetzt darfst du kommen.“ Sie öffnet seinen Hosenschlitz und holte einen kleinen, halbsteifen Schwanz heraus. Karl-Heinz strahlte, als sie begann ihn langsam zu wichsen. Er keuchte, er zitterte, es dauerte keine zwanzig Sekunden, dann kam Karl-Heinz. Auf Ullas Handfläche landeten ein paar dünne Tropfen. Sie wischte sich die Hand an seiner Hose ab. Dann tätschelte sie ihm die Wange.

„Braver Junge. Jetzt zieh dich an, ich hab noch was mit dem Tim zu besprechen.“ Karl-Heinz stand auf und schloß seine Hose. Er nickte mir linkisch zu, murmelte „Auf Wiedersehen“ und ging zur Haustür. Ulla folgte ihm. Ich hörte noch, wie sie ihm „Bis Freitag, Karl-Heinz“ hinterherrief und die Tür verschloss.

Sie kam zurück, ließ noch in der Tür des Wohnzimmers den Morgenmantel ganz runterfallen. Jetzt stand sie nackt vor mir. Wobei, ganz nackt war sie nicht. Ulla trug, wie mir erst jetzt auffiel, eine edle Perlenkette. Zudem stand sie auf hochhackigen Schuhen, trug schlichte schwarze Pumps – und etwas Lippenstift.

„So, jetzt bist du dran.“ Sie kam auf mich zu und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. „Hast du gesehen, wie Karl-Heinz an meinen Tittis gesaugt hat? Macht dich das geil?“ Ich nickte nur. Sie griff mir in die Hose, holte meinen Schwanz raus. „Gut. Weil er macht mich immer richtig rollig. Normalerweise jage ich mir jetzt meinen kleinen elektrischen Helfer in die Fotze … aber jetzt will ich, dass du mich richtig durchfickst.“

Ulla stand auf, nahm mich an die Hand.

„Aber nicht hier, du darfst in mein Schlafzimmer.“ Dort warf sie mich aufs Bett und begann mich hart zu reiten. Ihre Fleischberge klatschten mir ins Gesicht. Ich kam viel zu schnell, spritzte mein Sperma tief in sie hinein. Ulla war noch nicht gekommen. „Ups, da hatte es aber jemand eilig“, sagte sie lachend. Dabei strich sie mir zärtlich durchs Haar.

„Bleib noch …“, sagte sie, griff in die Schublade ihres Nachttischs und holte ihren Vibrator heraus. Es war ein mächtiges Teil. Sie begann sich selbst mit dem Teil zu befriedigen. „Übernimm du das … bitte …“ Ich robbte zu ihr rüber und küsste Ulla. Sie lag an meiner Brust und erwiderte meinen Kuss zärtlich. Unsere Zungen umspielten sich. Ich glaube, es war das erste Mal, dass ich Ulla so leidenschaftlich erlebte.

Ich führte meine Hand zwischen ihre Beine, übernahm den Vibrator. Keine Ahnung, wie das Teil funktionierte. Aber ich führte ihn langsam tiefer in Ulla ein. Dabei spürte ich mein eigenes Sperma. Es lief warm aus ihr heraus und tropfte über das Gerät. Ulla stöhnte in meinen Mund. Sie presste sich gegen mich. Lag jetzt wie ein Kind in meiner Armbeuge. Ich blickte auf ihren riesigen schweren Brüste und wurde selbst langsam wieder hart.

„Langsam, mein Junge … erst schön tief rein … dann ganz raus … und wieder rein … genau so, als wär’s dein Schwanz.“ Ich folgte ihrer Anleitung. Dann drehte ich das Teil ein wenig. Dabei spürte ich, wie sie innerlich zuckte. Sie legte den Kopf in den Nacken, gab sich ganz ihrer Lust hin. „Fester jetzt … und leck meine Titten, während du mich fickst“, hauchte sie mehr, als sie es sagte.

Ich nahm ihre linke Brustwarze in den Mund, saugte sie, genau wie es Karl-Heinz vorhin getan hatte. Der Gedanke, dass vor einer Stunde noch ein anderer an ihren Brüsten nuckelte, ich aber jetzt mit ihrem Vibrator fickte, machte mich endgültig steinhart. Ulla merkte es sofort.

„Na sieh mal einer an … das macht dich also an, dass meine Möpse heute schon zweimal benutzt wurden?“ Ich dachte, sie meinte Karl-Heinz und mich. Erst später sollte ich erfahren, dass sie schon am Vormittag Besuch hatte. Ulla griff nach meinem Schwanz und wichste ihn langsam. „Ich will dich spüren, Tim. Jetzt von hinten. Und dieses Mal hältst du länger aus.“

Ich zog den Vibrator raus, sie rollte sich auf den Bauch und zog mich hinter sich. Ich drang wieder ein, langsam, tief. Sie war nass: von mir und vom Spiel mit dem Vibrator.

Das fühlte sich gut an.

Ich umfasste ihre gewaltige Brust von hinten, knetete sie, zog an der Brustwarze. „Genau so … fick mich richtig durch … ich will spüren, dass du mich besitzt … wenigstens für fünf Minuten.“ Ich erhöhte mein Tempo, stieß härter zu. Dann verlangsamte ich das Tempo, denn ich wollte noch nicht kommen.

Ulla keuchte, stöhnte meinen Namen, drückte sich gegen mich. „Nicht aufhören … gleich … gleich …“ Ich erhörte das Tempo wieder etwas. Und sie kam zuerst. Sie stöhnte laut auf, ihr ganzer Körper zitterte. Und sie zog mich mit sich in ihren Orgasmus. Ich spritzte ein zweites Mal. Dabei hielt sie ganz fest, bis wir beide nicht mehr konnten.

Danach lagen wir einfach da. Sie lag in meinem Arm, mein Schwanz wurde langsam weich. Ulla küsste mich wieder, dieses Mal ganz langsam und zärtlich. „Weißt du, …“, flüsterte sie, „… dass du der Einzige bist, der mich zweimal hintereinander kommen lassen kann. Alle anderen dürfen nur gucken oder einmal kurz spritzen. Und sie müssen ein Kondom tragen, wenn ich sie überhaupt ranlasse.“

Ich horchte auf. Sie merkte, dass ich irritiert war und flüsterte, „Karl-Heinz denkt, er wäre der Einzige. Und du denkst, du wärst der Einzige. Lassen wir es dabei …“ Sie lachte und küsste mich. „Ich hoffe, du kommst trotzdem wieder …“

Wir blieben einige Zeit liegen.

Erst rund eine Stunde später fuhr ich zu meinen Eltern. Im Auto roch es nach hier – und ein bisschen nach dem Rasierwasser von Karl-Heinz. Als mein Auto vor meinem Elternhaus ausrollte, kam meine Mutter gerade mit dem Hund vom Abendspaziergang zurück.

„Du, siehst geschafft aus, mein Junge – nächstes Jahr wirst du 40. Du solltest sesshaft werden“, sagte sie. Ich weiß, dachte ich. Aber ich werde trotzdem wieder unangemeldet bei Ulla klingeln.

Posted Mar 1, 2026, 5:49 AM UTC

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