[Serie] Edging unterm Christbaum: Rote Perücke, offener Body (Teil 3)

NSFWKettengeschichte

Tim (39) seine ehemalige Nachbarin Ulla (70) nach fast 25 Jahren wieder. Sie bestimmte in den 1980ern als Schüler seine Fantasie. Sommer 2008 lassen sich beide auf eine Affäre ein. Doch Tim lernt schnell, dass Ulla mehrere Liebhaber hat. Umso mehr überrascht ihn das Wiedersehen an Weihnachten.

Alle Charaktere, Handlungen und Namen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder tatsächlichen Ereignissen ist natürlich rein zufällig.

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Weihnachten 2008 feierte ich bei meinen Eltern. Meine Ex-Frau flog über die Festtage mit unseren Kindern ins Ferienhaus ihrer Eltern auf Mallorca. Ich sollte in den Tagen zwischen den Jahren nachkommen. So hatten wir es ausgemacht, damit sich unsere Trennung und das gemeinsame Sorgerecht einspielen konnte. Ich war jetzt seit einem halben Jahr geschieden, sein zwei Jahren getrennt. Und irgendwie fühlte es sich immer noch komisch an, Weihnachten ohne die eigene Familie zu feiern.

Ich flog schon am 20. Dezember von Frankfurt nach Hamburg. Meine ältere Schwester Klara holte mich am Flughafen ab. Im Auto ging es los: „Sag mal, kennst Du noch Karin Kurz? Die wohnte früher bei uns gegenüber und war bei mir in der Klasse.“ Ich hörte interessiert zu. Wenn meine Schwester redet, dann gibt es meist keine Pausen. So war es auch diesmal. „Sie hat sich gerade scheiden lassen. Ihr Mann hat sie mit ihrer Sprechstundenhilfe betrogen, der Depp …“ Ich fügte in ihren Redeschwall ein paar zustimmende Laute ein.

„Aber das Beste, ich habe ihre Mutter neulich beim Einkaufen getroffen, ich soll dich schön von ihr grüßen. Kennst Du die Alte noch?“ Ich zog es vor, nicht zu wissen, von wem Klara sprach – zumindest behauptete ich das.

Klara wechselte das Thema, wollte wissen, ob ich schon eine neue Freundin hätte. Ich sagte, dass ich mich gerade treiben lassen würde. Im Moment gäbe es nichts zu berichten. Klara wurde ernst und sagte: „Karin hat als Abiturientin schon von Dir geschwärmt. Du warst 14 … völlig belämmert die Gute … aber heute würde das gehen, sie ist echt sexy für unser Alter … ich kann sie dir ja mal vorstellen, sie ist ja meine Mandantin“, sagte Klara lachend.

Zum Glück kamen wir endlich zu Hause an.

Dort vergingen die Tage schnell, ich besuchte alte Freunde, war bei meinen ehemaligen Mitbewohnern Claas und Christoph. Wir stürzten schrecklich ab, erinnerten uns an die gemeinsame WG-Zeit. Führten „Alt-Herren-Gespräche“. Dabei kamen wir auch auf Inge („Geschichten eines Azubis Teil 03“) und andere Verflossene.

Tagsüber fuhr ich mit meinen Neffen und Nichten nach Hamburg, gab den großzügigen Onkel. Tja, und dann passierte es. Am 23. Dezember kam meine Mutter mit einem roten Umschlag vom Briefkasten zurück. Auf dem Umschlag stand einfach nur mein Name. Er musste persönlich eingeworfen worden sein.

„Tim, das lag einfach so drin. Kein Absender. Sieht aus wie von einer Frau.“ Sie grinste, sagte aber nichts weiter. Ich nahm den Brief mit in mein altes Kinderzimmer, zog die Tür hinter mir zu. Ich wusste sofort, wo der herkam. Denn der Umschlag roch nach Ulla, roch nach diesem schweren, süßen Parfum, das sie damals trug. „Anaïs Anaïs“ oder so ähnlich.

In dem Umschlag steckte eine Karte, ich begann zu lesen:

„Lieber Tim,

ich hoffe, Du denkst manchmal noch an Deine alte Ulla und daran, wie Du mich vollgespritzt hast.

Morgen ist Heiligabend. Ich bin ganz allein. Meine Kinder kommen erst am 25. Bitte besuche mich heute Abend um 19 Uhr. Die Haustür ist offen.

Zieh Dich im Flur schon aus. Ich warte oben. 

Und bring Deinen Schwanz mit, der gehört nämlich mir.

Deine Ulla 

P.S. Ich hab mir eine rote Perücke gekauft und einen Body von ’84 gefunden. Der reißt fast, aber ich weiß ja, dass Dich das nur noch geiler macht.“

Mein Herz klopfte bis zum Hals.

Ich las den Text dreimal. Dann hörte ich, wie meine Mutter von unten ruft: „Tim, ich gehe rüber zu Klara, ich backe dort mit den Kindern ein paar Plätzchen. Wenn Du zu Claas fahren willst, nimm mein Auto!“ Perfekt, dachte ich, ich bin frei. Um 18:37 Uhr saß ich im Auto – aber nicht, um zu meinem Freund Claas zu fahren. Ich fuhr zu Ulla. 

Die Straßen waren leer. Auf dem Weg fragte ich mich, gab es früher auch schon so viele Lichterketten? Um kurz vor sieben war ich bei Ulla. Vor der Tür ihres Reihenhauses stand ein kleiner beleuchteter Tannenbaum. Darunter lag ein Zettel: „Nicht klingeln. Einfach reinkommen, mein kleines Ferkel. Heute mache ich Dich zum großen Jungen!“

Die Tür stand tatsächlich einen Spalt offen! Ich drückte die Haustür auf. Drinnen war es dunkel. Im Flur brannte nur eine Lichterkette. Dazu roch es nach Tanne, Zimt und – natürlich – nach ihr. Auf dem Boden lag ein rotes Geschenkband. Es führte die Treppe hoch. Ich trat ein, schloß die Tür hinter mir und entledigte mich meiner Schuhe, meiner Jacke, meines Pullovers und meiner Hose, ließ alles im Flur liegen.

Nur in Boxershorts stand ich im Flur. Ich spürte, dass mein Schwanz schon hart war, Ulla verstand es, Männer geil zu machen. Und ich ging die Treppe hinauf, vor der Schlafzimmertür standen zwei Kerzen. Ich drückte die angelehnte Tür auf und sah hinein. Ulla lag quer über dem Bett, lag auf rotem Satin. Dazu trug sie eine rote Perücke, hoch toupiert wie 1984 und einen knallroten Lippenstift. 

Sie steckte in einem weißen Body, der vorne bis zum Bauchnabel offenstand. Ihre Brüste quollen aus dem Body heraus wie zwei schwere Melonen. Unten hielten ihn zwei Knöpfe, die jeden Moment abzuspringen drohten, nur mit Mühe zusammen. Ihre Füße steckten in roten High Heels. Und auf dem Kopf saß eine Weihnachtsmannmütze.

„Fröhliche Weihnachten, mein kleines Ferkel.“

Sie klopfte neben sich aufs Bett. „Komm her und pack dein Geschenk aus.“ Ich ging langsam auf sie zu. Erst jetzt registrierte ich, dass an der Wand vergrößerte Fotos von ihr aus den 80ern hingen: Ulla im engen Pullover, im Bikini, in der knappen Bluse. Und auf dem Nachttisch stand tatsächlich ein unscharfes Foto von mir. Es zeigte, wie mein 15-jähriges Ich aus dem Fenster schaute, eine Hand in der Hose.

Ich erschrak, denn mir war nicht klar, dass ich sie damals so sichtbar bespannte.

Ulla setzte sich auf. Dabei wackelte ihre schweren Brüste. „Ich hab mir gedacht, dieses Jahr schenke ich mir … Dich!“ Dann zog sie mich am Handgelenk zu sich aufs Bett. Ich ließ mich fallen und sie setzte sich sofort auf mich. Ihr Body spannte sich weiter. Ein Knopf sprang ab, flog irgendwo hin. Sie griff mir in die Haare, zog meinen Kopf an ihre linke Brust.

„Na los, saug dran. Wie du’s dir immer vorgestellt hast.“ Ich nahm ihre Brustwarze in den Mund und begann zu saugen. Dazu knetete ich die andere Brust mit der Hand. Ulla begann zu stöhnen und drückte mich fester an sich.

„Genau so, mein Junge … genau so hab ich mir das vorgestellt, wenn ich dich am Fenster gesehen hab …“ Sie rutschte höher, setzte sich auf mein Gesicht. Ullas Body war inzwischen offen. Ich weiß nicht, ob sie ihn geöffnet hatte oder ob der letzte Knopf auch das Weite gesucht hatte. Sie war klatschnass. Meine Zuge leckte durch ihre Muschi. Die hatte sie sich seit meinem letzten Besuch offenbar rasiert. Im Sommer und im Oktober trug Ulla noch einen Busch. Nun war die bis auf einen kleinen roten Streifen glatt.

Ich leckte sie, ich saugte an ihrem Kitzler. Sie schmeckte gut, rieb sich an mir. „Du hast keine Ahnung, wie geil ich damals war, wenn du kleiner Spanner wegen mir gewichst hast.“ Als sie kam, drückte sie ihre Schenkel zusammen, dass ich fast keine Luft bekam.

Dann rutschte sie etwas runter, gab mein Gesicht frei.

Sie drehte sich um, ich blickte jetzt auf ihren Hintern und spürte, wie sie mir die Shorts herunterzog. Mein Schwanz sprang sofort raus. Ulla begann, mich langsam zu wichsen. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz. Ja, es war fest, aber es war genau richtig. Ich wußte ja bereits, dass Ulla auch anderen gern zur Hand geht. Die Übung zahlte sich aus. Sie wichste mich, erst gemütlich, dann schneller, wußte genau, wie viel sie mir zumuten kann.

Zwischendurch lachte sie. Ich konnte zwar nicht sehen, was da passierte, aber ich spürte es genau, hörte, wie sie in ihre Hand spukte. Dann wichste sie mich weiter, drehte die Hand auf meiner Eichel etwas. Ich war jetzt kurz davor zu kommen. Doch Ulla bemerkte es, hörte ganz kurz zuvor auf, ließ mich einfach los.

Mein Schwanz zuckte in der Luft, ich spürte einen Tropfen, der an der Spitze hin.

„Nein, nein. Noch nicht, mein Ferkel. Heute kommst du erst, wenn ich es sage.“ Sie wartete einen Moment und begann wieder, mich zu wichsen. Mal schnell, mal langsam, das Wechselspiel steigerte den Reiz. Ich begann wieder zu stöhnen. Doch sie hörte wieder auf! 

Das Spiel wiederholte sich noch zweimal. Einmal blies sie mir in der Pause nur ganz leicht über die Eichel, ein anderes Mal kniff sie kurz zu. Nach der vierten Runde tropfte ich schon richtig, begann zu betteln: „Bitte, Ulla …“ Sie grinste und leckte sich über die Lippen. „Schön betteln. Genau wie ich’s mir immer vorgestellt hab.“

Dann setzte sie sich drauf! Endlich!

Langsam, ganz langsam glitt mein Steifer in ihre Muschi. Ich spürte jeden Zentimeter. Sie war nass und schrecklich heiß und fing an, mich zu reiten. Ich sah dabei ihren breiten Arsch. Ihre Perücke wippte, die Weihnachtsmütze hatte sie längst verloren. Sie ritt mich und stöhnte dabei laut. Ich hielt es kaum aus. Zumal ich hören konnte, wie ihre Titten gegeneinander klatschten.

Ich griff mir ihre Hüften und drückte sie bis zum Anschlag runter. Sie keuchte und fluchte leise: „Ja, du geiler Bengel … genau so …“

Ulla kam erneut! Und ich durfte immer noch nicht!

Denn sie hielt plötzlich inne, stieg von mir ab und stellte sich breitbeinig neben das Bett. Als sie sich vorbeugte, hingen ihre Möpse schwer runter. „Jetzt leck mich erstmal, bis ich nochmal komme. Dann darfst du wieder ran.“

Ich drehte mich um, mein Kopf ragte über den Rand des Betts hinaus. So kam ich an ihre Muschi und begann sie zu lecken. Sie stöhnte laut, drückte mein Gesicht an sich. Diesmal kam Ulla schnell. Ich kannte bereits, dass sie nach ihrem Abgang am ganzen Körper zitterte. Doch diesmal übertraf alles, was ich bisher mit ihr erlebt hatte.

Ulla hielt sich am Bett fest, war offensichtlich gerade ziemlich wackelig auf den Beinen und begann zu weinen. Sie schluchzte: „Dass ich das noch erleben darf.“

Ich richtete mich auf, nahm sie in den Arm. Sie sank auf das Bett, legte sich auf den Rücken und zog mich zwischen ihre Beine. „Jetzt darfst du endlich.“ Ulla führte mich rein, ganz langsam. Ich war so aufgegeilt von den ganzen „Abbrüchen“, dass ich nach vielleicht zehn Stößen schon wieder kurz davor war. 

Sie schlang die Beine um mich, krallte sich in meinen Hintern. „Jetzt, Tim. Jetzt spritz mir alles rein. Genau wie du’s dir als Teenager gewünscht hast.“ Ich rammelte Ulla jetzt endgültig völlig rücksichtslos, wollte endlich kommen. Das Bett quietschte. „Tiefer … fester … spritz mir endlich in die Fotze, Tim … ich kann nicht mehr …“

Das war zu viel für mich.

Ich kam so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ulla kam mit, schrie mir in mein Ohr, biß mir ins Ohrläppchen. Danach lagen wir einige Zeit einfach nur da. Ich blieb in ihr, sie zitterte. Wir waren völlig verschwitzt, atmeten schwer.

Irgendwann zog Ulla mich an ihre Brüste, strich mir sanft durchs Haar. „Mein schönstes Weihnachten seit 30 Jahren“, flüsterte sie. „Ein paar Mal nicht kommen lassen … das hab ich mir 25 Jahre lang vorgestellt. War jeden Tag davon wert.“ 

Dann lachte sie leise, küsste mich auf die Stirn. „Und fürs nächste Mal besorge ich einen Seidenschal. Dann binde ich dich fest und mach’s noch intensiver.“ Ich wusste jetzt schon: Ich werde es zulassen. Egal wann sie ruft.

Wir dämmerten einige Zeit dahin.

Irgendwann durchbrach Ulla das Schweigen: „… das Foto von dir hat 1984 übrigens Karin gemacht. Sie war mit deiner Schwester in einer Klasse. Karin ist auch frisch geschieden …“ 

Warum erzählen mir eigentlich alle von Karin, dachte ich. Der Redeschwall war ungewöhnlich für Ulla, sie fuhr dort: „… Karin wollte dich schon damals verführen. Sie wollte dich unbedingt entjungfern. Ich habe es ihr verboten. Vielleicht, weil ich dich schon damals für mich haben wollte. Aber das ging damals ja nicht.“

Ich antwortete nichts, dachte nur, dass was für ein Glück, dass ich sie getroffen habe. Denn sie war trotz ihrer 71 Jahre einfach eine Granate im Bett. Ich blieb bis kurz nach Mitternacht, dann fuhr ich zurück zu meinen Eltern.

Nach dem Weihnachtsfest folg ich wie geplant nach Mallorca. Erst Anfang Januar kehrte ich nach Frankfurt zurück. In meinem Briefkasten lag da schon ein dicke roter Umschlag. Absender: U. Kurz, Kiel. Ich öffnete den Umschlag noch im Treppenhaus und fand das alte Foto von mir, das mich am Fenster zeigte.

Doch dazu lagen drei neue Polaroids in dem Umschlag: Ich auf Ulla, Ulla auf mir, ich in ihr – alles aufgenommen am Abend vor Weihnachten. Ich hatte nicht mitbekommen, dass uns jemand fotografiert hat, fragte mich, ob wer der Fotograf gewesen sein könnte. Karl-Heinz?

Auch der Zettel, der ebenfalls im Umschlag lag, brachte keine Aufklärung. Denn auf diesem stand in ihrer großen, schwungvollen Handschrift nur:

„Lieber Tim,

jetzt hast Du Deine eigene kleine Foto-Sammlung.

Wenn Du magst, machen wir sie nächstes Jahr noch viel größer.

Deine Ulla

PS: Ich habe Karin von Dir erzählt, sie würde Dich gerne wiedersehen.
PPS: Ich rufe Dich die Tage mal an“

Posted Mar 2, 2026, 7:08 PM UTC

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