[Serie] Telefonsex mit Ulla, 71 (Teil 4)

NSFWMasturbation

Nachts, Anfang 2009: Ulla (71) erzählt Tim (39) am Telefon von ihrem devoten Briefträger Frank – und lässt ihn dabei laut kommen.

Dieser Teil schließ direkt an den dritten Teil an.

Alle Charaktere, Handlungen und Namen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit realen Personen oder tatsächlichen Ereignissen ist natürlich rein zufällig.

---

Die Post von Ulla beschäftigte mich. Mir war in den 1980er-Jahre sicher nicht bewusst, dass ich so gut zu sehen war, wenn ich am Fenster darauf wartete, wie sie nach Hause kam. Jetzt bewiesen die Fotos das Gegenteil. Ich war etwas geschockt. Über mich, und über Ulla! Sie hatte das damals tatsächlich gewusst.

Und vermutlich wusste sie das auch, als wir uns im Sommer (siehe Teil 1) vor dem Supermarkt trafen. Denn nach diesem Wiedersehen hatte sie mich praktisch direkt in die Kiste gezogen. Und ich war ihr willig gefolgt.

Es war wie die Erfüllung eines lange gehegten Traums. Auch wenn ich schon als Azubi und Student einige heiße Affären mit reifen Frauen hatte, Ulla war eine andere Nummer. Sie war 31 Jahre älter als ich, blickte bereits auf ihren 70. Geburtstag zurück. Das war mein bisherige „Rekord“!

Doch das Schlimmste war, Ulla beschäftigte mich. Sie hatte meine besten Träume erfüllt, war sexuell extrem aktiv, hielt sich mehrere Liebhaber (siehe Teil2), wie ich inzwischen wusste. Deshalb war ich gespannt, wann sie sich, wie in dem Brief angekündigt, melden würde. Ich musste nicht lange warten, ein paar Tage später klingelte mein Telefon.

Auch 2009 war es schon ungewöhnlich, wenn das Haustelefon klingelte – besonders seit ich wieder allein lebte. Es war kurz vor elf, ich lag schon im Bett. Ich überlegte, ob ich überhaupt aufstehen soll. Doch die Neugierde siegte, so ging ich zum Telefon und drückte den Knopf, um das Gespräch anzunehmen.

„Na, mein Junge … schläfst du schon oder denkst du wieder an meine Titten?“ Ullas Stimme klang ein bisschen heiser. „Ich denk immer an Dich“, sagte ich und merkte, wie mein Schwanz schon wieder hart wurde. Sie lachte zufrieden.

„Gut. Dann erzähl ich dir jetzt eine kleine Geschichte, damit du schön einschläfst … oder dir einen wichst. Ganz wie du willst.“

Es war deutlich zu hören, wie sie sich eine Zigarette anzündete und einen langen Zug nahm. „Weißt du, wir hatten hier einen Briefträger. Junger Kerl. Der kam immer morgens mit seinem Postfahrrad. Irgendwann, nach meiner Pensionierung, war ich zufällig vor der Tür. Da lebte mein Mann noch.“

Ich fragte mich, was für eine Geschichte nun kommen würde. Ulla fuhr ungerührt fort. „Ich hatte nur einen Morgenmantel an.“ Mir schossen sofort die passenden Bilder durch den Kopf. Und ich fragte mich, ob das „nur“ tatsächlich ein „nur“ war.

„Was meinst Du, wie dem die Augen aus dem Kopf gefallen sind.“ Jetzt lachte Ulla laut. „Deshalb habe ich fortan ihn jeden Morgen so empfangen.“

Ich hatte eine Vorstellung davon, was der arme Kerl durchmachen musste.

„Mein Mann fand das nicht so gut. Aber das war mir egal.“

„Wieso? Musste er dann hinterher ran?“, fragte ich.

„Ja, klar, der musste immer ran. Georg war der letzte vor Dir, der in mir spritzen durfte … naja, Geschichte! Frank trug hier bis vor etwa zwei Jahren die Post aus. Und ich habe ihm wirklich fast jeden Morgen einen Blick gegönnt. Dafür hab ich extra den Gürtel vom Morgenmantel ein bisschen lockerer gemacht, so konnte er richtig was sehen. Er ist jedes Mal knallrot geworden, hat gestottert und ist fast vom Fahrrad gefallen.“

Sie zog wieder an ihrer Zigarette.

„Kürzlich habe ich ihn wiedergetroffen. Er ist jetzt Frührentner.“ Sie lachte dreckig. „Ich hab ihn einfach gefragt: ‚Frank, willst du mal richtig gucken oder nur immer so blöd glotzen?‘ Das hättest du sehen müssen, er hat nur genickt wie ein Wackeldackel.“

Ich konnte es mir vorstellen!

„Seitdem kommt er einmal die Woche‚zum Kaffeetrinken‘. Immer Dienstags, wenn seine Frau an der Volkshochschule einen Kurs gibt.“

Ich fragte nach, was der Postbote dabei geboten bekommt. Ulla antwortete wie aus der Pistole geschossen:

„Er klingelt, ich mach auf – meist nur im alten schwarzen Morgenmantel und High Heels. Er darf sofort auf die Knie gehen, im Flur. Dann leckt er mir erst die Schuhe, dann die Füße, dann die Waden hoch. Ich hab extra einen alten Stockdegen von meinem zweiten Mann an der Garderobe hängen. Damit zeig ich auf ihn und sag: ‚Wehe, du kommst höher, als ich erlaube, sonst kriegst du eins auf den Arsch.‘“

Ulla machte eine kleine Pause, ich hörte sie förmlich grinsen!

„Manchmal lass ich ihn bis zu den Schenkeln hoch, manchmal nur bis zu den Knöcheln. Kommt drauf an, wie gut er bettelt. Und er bettelt immer wunderschön. ‚Bitte, Frau Kurz … bitte lassen Sie mich Ihre Füße lecken …‘ und dabei rauche ich mir eine, oder trinke einen Sekt und schau runter auf ihn.“

Mein Schwanz pochte inzwischen. Ich begann, Hand anzulegen, zog meine Vorhaut langsam über die Eichel und fing an zu wichsen.

Ulla erzählte weiter. „Und wenn er ganz brav war und ich besonders gut gelaunt bin, darf er aufstehen, Hose runter, und mir auf die Titten spritzen. Immer nur auf die Titten. Rein darf er nie. Das ist nur für die ganz besonderen Jungs … wie dich.“

Sie machte eine kleine Kunstpause.

„Letzten Monat war er so artig, dass ich ihm erlaubt hab, mir dabei in die Augen zu gucken. Er hat gezittert wie Espenlaub und ist nach zehn Sekunden gekommen. Drei dicke Strahlen, direkt über meine Nippel. Ich hab’s einfach laufen lassen, bin danach ins Bad und hab mir Zeit gelassen beim Abwaschen. Er hat im Flur gewartet, bis ich fertig war.“

Inzwischen keuchte ich leise ins Telefon.

„Und weißt du, was das Beste ist?“ flüsterte sie in das Telefon. „Er bedankt sich jedes Mal. Sagt: ‚Vielen Dank, Frau Kurz, dass ich darf.‘ Und nächste Woche steht er wieder pünktlich da. Wie ein Uhrwerk.“ Ich hörte, wie sie noch einen Zug nahm.

„So, mein Ferkel. Jetzt bist du dran. Wichs dir einen auf meine Titten und auf den Gedanken, wie der arme Frank da kniet und bettelt. Und wenn du kommst, sagst du laut meinen Namen. Versprochen?“

Ich stöhnte nur noch: „Ja … Ulla …“ und im Hintergrund hörte ich jetzt ein Geräusch, das eindeutig von ihrem Vibrator stammte. „Braver Junge“, sagte sie noch und legte dann einfach auf. Ich brauchte keine drei Minuten, dann sagte ich ihren Namen. Laut!

Posted Mar 4, 2026, 7:09 AM UTC

50
Loading comments…